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Notebook Specials - Part 4

Feb 01

Tablet PC´s

Der Markt für Tablets boomt derzeit, werden die praktischen kleinen Geräte doch zunehmend leistungsfähiger und um immer mehr Funktionen ersetzt. Warum ein Tablet eine echte Alternative zum Notebook oder PC sein kann – und wer am meisten Freude daran haben wird – erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Wohl jeder kennt folgendes Szenario: man kommt von der Arbeit oder vom Studium nach Hause und der erste Weg führt zum PC – die Internet-Sucht, sie hat eben viele von uns erfasst. Das Hochfahren des Computers dauert zwar nur ca. eine halbe Minute, aber die Zeit kommt uns vor wie eine halbe Ewigkeit. Im Stand-By möchte man sein Notebook oder seinen PC aber auch nicht laufen lassen – der Strom ist nun mal nicht umsonst und die Umwelt wäre da ja auch noch. Ein Tablet ist hier schneller: ein Knopfdruck erweckt es zum Leben. Da es für den mobilen Einsatz konzipiert wurde, ist der Stromverbrauch in der Ruhephase minimal.

Nutzer, die ihren PC oder ihr Notebook hauptsächlich zum Surfen benötigen, werden überdies von der Mobilität begeistert sein. Auch die größeren Tablets mit Bildschirmdiagonalen von ca. 11 Zoll sind mit ca. 600 bis 750 Gramm Gewicht sehr leicht und durch das Fehlen einer Tastatur zudem auch extrem dünn. Damit kann man sich zum Surfen, Lesen oder Filme gucken nicht nur bequem aufs Sofa setzen: ein Tablet ist auch ein optimaler Begleiter auf Reisen. Werden zudem die aktuellen Mobilfunkstandards (UMTS, 3G) unterstützt, ist auch die mobile Internet-Verbindung gesichert. Durch das große Display lassen sich unterwegs auch Filme ohne Einschränkungen genießen. Ferner holen Tablets auch bei den Tugenden, die vormals PC und Notebook vorbehalten waren, auf: PDF- und Office-Dokumente lassen sich von den meisten Geräten standardmäßig öffnen, mit der richtigen Software auch bearbeiten. So wird das Tablet zum mobilen Büro und auch für die berufliche Verwendung interessant.

Das Angebot an Tablets wird momentan immer größer. Welches Gerät das richtige ist, ist in erster Linie eine Frage der Größe (kleine Tablets mit Bildschirmdiagonalen von ca. 7 Zoll vs. größere mit ca. 11 Zoll) und vor allem des Betriebssystems. Neben Apples iOS gibt es immer mehr Geräte, die mit Varianten von Googles Android laufen. Auch von Microsoft ist in Zukunft viel zu erwarten: die nächste Version von Windows wird speziell für „Computer mit Touchscreen“ angepasst. Soll heißen: Tablets.

Bis demnächst 😉

Bettina Ehrling

http://notebook-specials.info

Dez 28

Gaming-Notebooks

Gamer – so lautet eine stehende Redewendung – kämpfen in der obersten Gewichtsklasse. An dieser dem Boxsport entlehnten Formulierung ist etwas Wahres dran. Komplexe Spiele setzen aufgrund umfassender Rechenprozesse entsprechend groß dimensionierte Rechen- und Speicherleistungen voraus. Da moderne Spiele auf der „Benutzeroberfläche“ mit komplex strukturierten, hoch aufgelösten Grafik- und Bildansichten aufwarten, sind auch die Anforderungen an die verbauten Grafikchips entsprechend groß. Lange Zeit wurden nur bestens ausgestattete Gaming-PC´s mit den großen Herausforderungen, wie sie moderne Spiele bieten, fertig. Doch da gibt es inzwischen „good News“ in Form hochwertiger, leistungsstarker Gaming-Notebooks, der Notebooks für Spieler. Da kommt schon etwas mehr Mobilität ins Spiel!

Die Vorteile eines Notebooks für Spieler, eines Laptops zum Spielen, liegen im Vergleich mit dem fest installierten Gaming PC auf der Hand: Mobilität ist die Karte, die sticht. Der mobile, polyglotte Mensch möchte auch auf Reisen auf lieb gewordene Gewohnheiten nicht verzichten und lässt sich diesen Luxus etwas kosten. Selbst im Wohnbereich spielen Mobilität und Platzbedarf eine oft große Rolle. Da punkten Gaming-Notebooks, die Laptops zum Spielen, denn falls erforderlich, finden sie auf dem Schoß der Spieler Platz. Nach wie vor gilt: Spielen am Notebook gestaltet sich bei Spielen von einiger Komplexität deutlich teurer als dies auf einem gleichwertig gut ausgestatteten PC der Fall ist. Als „Daumenwert“ ist mit etwa der doppelten Investition zu rechnen. Ein kleines Praxisbeispiel macht deutlich, was dies bedeutet. In Notebooks für Spieler, die sich im Preissegment von rund 1.200 Euro bewegen, sind in der Regel Grafikchips verbaut, die in etwa die Leistung eines PC´s in der 450-Euro-Klasse erreichen. Wer Gaming-Notebooks mit mehr Leistung benötigt, sieht sich mit einem deutlichen Preissprung von mehreren Hundert Euro konfrontiert. Laptops zum Spielen für Spiele der Königsklasse bedeuten einen Vorstoß in die Welt der Kompromisse.




 

Fazit: Spieler, die Laptops zum Spielen aus Mobilitätsgründen fordern und mit Detailauflösungen mittlerer Qualität zufrieden sind, sollten einen Gedanken darauf verwenden, sich neben den Gaming-Notebooks für Zuhause einen deutlich stärkeren PC in hochwertigster Ausrüstung zu gönnen, der kompromisslos in der Qualität und Leistung funktioniert. Gaming-Notebooks als die auf Reisen begleitenden Laptops zum Spielen sind die sinnvolle Ergänzung, Und so gerät die Problemlösung für hochanspruchsvolle Spieler derzeit letztendlich zum Kompromiss. Für zuhause die Gaming-PC´s, für unterwegs Notebooks für Spieler.

Bis demnächst 😉

Bettina Ehrling

 


http://notebook-specials.info

 

 

Dez 18

Notebooks im Vergleich mit Desktop-PC´s

Die Leistung von typischen Notebooks ist den Desktop-PCs der gleichen Generation aus mehreren Gründen unterlegen. Bei Prozessoren hängt die nutzbare Rechenleistung stark von der Anzahl der Kerne (siehe auch Mehrkernprozessor) und deren Takt ab. Grafikchips profitieren von einer höheren Anzahl an Shader-Einheiten und eigenem, dediziertem Grafikspeicher. All diese Faktoren bedingen eine hohe Energieaufnahme sowie die daraus resultierende hohe Wärmeabgabe. Während es bei Desktop-PCs kein Problem darstellt, werden Notebooks dadurch limitiert. Sie bieten nur begrenzten Platz für Komponenten und Kühlsystem; außerdem ist deren Gewicht eine kritische Größe. Folglich werden, je nach Preiskategorie, meist langsamer getaktete oder Low-Voltage-Prozessoren verbaut, und im Leistungsumfang beschnittene Grafikchips oder Onboardlösungen eingesetzt. Bei optischen Laufwerken und Festplatten bedingt die kleinere Bauform und die nötige Toleranz gegenüber Erschütterungen eine niedrigere Drehzahl, was niedrigere Transferraten bedeutet. Die immer beliebter werdenden Solid State Drives heben diesen Performance-Malus bei Festplatten jedoch auf.

In den letzten Jahren werden vermehrt auch großformatige Notebooks mit über 17 Zoll Bilddiagonale angeboten. Je nach Ausrichtung sind dabei mehrere Festplatten, zwei Grafikkarten und leistungsstarke Desktop-Prozessoren möglich. Unter dieser Ausstattung leidet allerdings die Akkulaufzeit, die im Leerlauf (idle) oft unter zwei Stunden liegt und sich unter Last noch einmal halbiert. Ebenso sind die Geräte sehr schwer, teils über 5 Kilogramm, und daher eher als Ersatz für einen Desktop-PC zu sehen.




Aber auch Standard-Laptops sind heute durchaus leistungsstark genug, um bei alltäglichen Aufgaben einen Desktop zu ersetzen. Das macht sich auch in den Verkaufszahlen bemerkbar – inzwischen werden in Europa wesentlich mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. Sie machten 2008 bereits 55 % aller verkauften PCs (bei Privatkunden sogar 70 %) aus. Bei Aufgaben wie CAD, 3D-Spielen und dem Rendering, die hohe Anforderungen an die Hardware stellen, sind Desktoprechner aber weiterhin die bessere Wahl.

Ein Nachteil gegenüber einem Desktop-PC ist die erschwerte Austauschbarkeit und Auswahl einzelner Systemkomponenten. Während der Käufer eines Desktop-PCs auf eine Vielzahl, von der Bauform her genormter, Austauschkomponenten zurückgreifen kann, ist er bei einem Notebook – je nach Hersteller mehr oder weniger – auf die Ersatzteile des Herstellers angewiesen. Probleme ergeben sich beim Austausch weniger durch die technischen Spezifikationen der einzelnen Komponenten, als vielmehr durch das Design der Notebookgehäuse (abgerundete Blenden an optischen Laufwerken, Anordnung der Aussparungen am Gehäuse, Bauform der Akkumulatoren). Aus dieser Herstellerabhängigkeit ergeben sich im Reparaturfall meistens deutlich höhere Kosten und längere Reparaturzeiten als bei vergleichbaren Defekten an einem Desktop-PC.

Seite „Notebook“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Dezember 2011, 17:53 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Notebook&oldid=97087813 (Abgerufen: 18. Dezember 2011, 17:25 UTC)

Bis demnächst 😉

Bettina Ehrling

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Dez 18

Notebooks und deren Vorteile

Notebooks sind heute sehr weit verbreitet, sie haben einen wahren Siegeszug angetreten, da sie nicht nur leicht sind, sondern wie eine „Zauberkiste“ eine schier unendliche Anzahl von Möglichkeiten der Nutzung zulassen.

Notebooks sind im Grunde ein Wunderwerk, zumal sie auch in den Jahren seit ihrer Einführung immer kleiner und auch preisgünstiger geworden sind. In solche schlanken, kompakten und auch noch extrem leichten Geräten hat man alles vereint: Einen Platz zum Schreiben und Verschicken von Mails, einen Ort, von dem aus man ins Internet gelangen kann, einen Filmpalast und auch die Möglichkeit, noch schnell ein bisschen Fußball oder die Nachrichten zu schauen. Diese Vielfalt der Möglichkeiten hat dazu geführt, dass man die kleinen Geräte allerorten sieht. Notebooks finden sich auf den Tischen von Cafés, auf Baustellen oder auch in einem Home Office, in dem vielleicht ein gewisser Platzmangel herrscht.




 

Besonders von Vorteil ist es natürlich, dass man damit sogar im Bus oder auch in einem Wartesaal im Bahnhof schnell online gehen kann. Das Gefühl bzw. die Möglichkeit, online gehen zu können und so immer an alles angekoppelt zu sein, wird von vielen geschätzt, ob sie noch zur Schule gehen und wissen wollen, was die Freunde gerade treiben, oder ob ein Außendienstler online geht und mit dem Hauptquartier kommunizieren will. Notebooks sind, so scheint es manchmal, wie eine Realität gewordene Utopie, an der lange und mit großem Ehrgeiz gearbeitet wurde. Die Idee war die, ein Gerät zu erfinden, dass so klein ist, dass es in einer Aktentasche Platz findet, das aber so viel „kann“, dass es im Grunde ein ganzes Büro und noch ein Kino ersetzt.

Auch wer immer mal fest stellt, dass ihm Informationen fehlen, kann damit bequem online ins Internet gehen und sich im Nu Infos, Übersetzungen oder einfach ein paar Denkanstöße besorgen. Wer sich einmal an den Gebrauch eines Note-Books gewöhnt hat, wird es immer mit sich führen wollen, um damit ins Internet zu gehen. Auch im Urlaub, wenn man einfach nur kurz seine Mails checken möchte, ist es prima. Danach kann man das kleine Gerät wieder zusammen klappen und es weg legen. Internet? Ist immer dabei. Vor allem, wenn man sich die ersten aber auch noch die aktuellen Modelle der „normalen“ Computer ansieht, kann man schon ins Schwärmen geraten, was die „Zwerge“ so alles können. Sie sind treue und auch erstaunlich haltbare Begleiter, die einem mobilen Lebens- und Arbeitsstil sehr entgegen kommen bzw. ihn überhaupt erst möglich machen.

Bis demnächst 😉

Bettina Ehrling

http://notebook-specials.info

Nov 06

Notebooks

Ende der 1980er Jahre führte Toshiba die Bezeichnung Notebook ein, um besonders kompakte und leichte (wie ein Notizbuch) Geräte besser vermarkten zu können. Inzwischen werden die Bezeichnungen Notebook und Laptop im deutschen Sprachraum aber synonym verwendet, wobei die Bezeichnung Notebook tendenziell für die mittelkleinen Ausführungen benutzt wird. Laptop (der, auch das) bezieht sich darauf, dass der mobile Computer auf dem Schoß Platz findet.

Analog zu der Bezeichnung „Rechner“ für Computer wurden zeitweilig die eindeutschenden Bezeichnungen Klapprechner oder Mobilrechner propagiert, die sich jedoch kaum durchsetzen konnten. In die deutsche Umgangssprache fand dagegen zeitweise die Bezeichnung Schlepptop Eingang. Diese entstand möglicherweise in der Anfangszeit der mobilen Portable-Computer, die kofferähnlich aussahen und mehrere Kilogramm auf die Waage brachten, wie 1981 der Osborne 1, 1985 der Portable 8810/25 der Nixdorf Computer AG (etwa 8.000 DM teuer) oder der Kaypro II. Im englischen Sprachraum wird oft die Bezeichnung Laptop benutzt oder aber auch vermehrt Notebook und auch Notebook Computer.

Davon abzugrenzen ist das Netbook, ein deutlich kleineres Gerät ohne optisches Laufwerk. Ebenfalls abzugrenzen ist der Portable; Computer dieser Art werden nur noch für seltene Spezialanwendungen (z. B. militärisch) verwendet, wo Notebooks nicht verwendet werden können. Portables haben nicht das Buchformat eines Notebooks, sondern sind vielmehr kofferförmig. Dies war notwendig, um die Bildröhre im Gerät unterzubringen. Portables beinhalten in der Regel keine Mobiltechnik, sondern diejenige der Desktop-Computer mit der Fähigkeit, normalformatige Erweiterungskarten aufzunehmen.

Seite „Notebook“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Dezember 2011, 18:08 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Notebook&oldid=96670148 (Abgerufen: 4. Dezember 2011, 10:12 UTC)