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Notebook Specials - Part 3

Apr 15

Ultrabooks haben hohen Lifestyle-Faktor

Die Anzahl der Anwender, die bei ihren Notebooks neben der Funktionalität auch auf das Design achtet, wird immer größer. Während früher die Kombination von hochwertiger Technik und stilvollem Design überwiegend Apple-Nutzern vorbehalten war, bieten die neuen Ultrabooks jetzt eine wirkliche Alternative auf dem Notebook-Markt.

Was sind Ultrabooks?
Unter der Bezeichnung Ultrabooks verstehen die meisten Menschen flache und leistungsfähige Notebooks, die sich durch ein geringes Gewicht und ein hochwertiges, sehr stylishes Design auszeichnen. Dies stimmt auch, doch genau genommen dürfen nur Notebooks mit Intel-Prozessoren Ultrabooks genannt werden, da der Hersteller die Bezeichnung als Marke schützen ließ. Notebooks mit AMD-Prozessoren, auf die die oben genannten Kriterien auch zutreffen, sollen Mitte 2012 auf den Markt gebracht werden. Wahrscheinlich wird die Linie „Ultrathin“ genannt.

Damit ein Notebook als Ultrabook bezeichnet werden darf, hat Intel neben der Verwendung eines Intel-Prozessors noch andere Bedingungen festgelegt. So darf das zusammengeklappte Notebook maximal 2,1 cm dick sein und sollte eine Akku-Leistung von mindestens fünf Stunden besitzen. Um einen niedrigen Energieverbrauch zu gewährleisten, darf ein Ultrabook nur einen geringen Anteil seiner Leistung in Wärme umwandeln. Laut Intel muss bei einem echten Ultrabook auch Wlan eingebaut sein. Wahrscheinlich kommt dies dem Lifestyle der trendbewussten Nutzer entgegen, die großen Wert darauf legen, schnellen und leichten Zugang zum Internet zu haben.

Worauf bei Ultrabooks verzichtet wird
Um auf eine lange Akkulaufzeit zu kommen, besitzen Ultrabooks bisher meistens kleinere Bildschirme. Viele Displays besitzen nur Bildschirmdiagonalen von 13,3 bis 14 Zoll. Doch damit sind sie immer noch größer als Netbooks. Damit die Geräte ausreichend flach und leicht gebaut werden können, wird auf eingebaute DVD-Brenner verzichtet. Anwender, die darauf Wert legen, müssen sich also mit externen DVD-Brennern behelfen. Doch unterwegs werden diese ohnehin eher selten benötigt. Auch weisen Ultrabooks in der Regel weniger Anschlüsse auf als normale Notebooks. Leidenschaftliche Gamer werden von Ultrabooks wahrscheinlich auch eher enttäuscht sein, denn für grafisch aufwendig gestaltete Spiele reicht die Arbeitsleistung noch nicht aus. Ultrabooks sind unter anderem für Geschäftsleute mit wenig Platz in der Aktentasche gedacht, die während einer Telefonkonferenz parallel auch Geschäftszahlen abgleichen wollen. Trotzdem liegt die Leistung von Ultrabooks im Schnitt weit über der von Einsteiger-Notebooks oder Netbooks.

Ultrabooks im Test
In einem Test der Computerbild (Heft 9/2012) wurden acht Ultrabooks nach typischen Leistungsmerkmalen bewertet. Ordentliches Betriebssystem und aktuelle Virenscanner waren auf allen System vorinstalliert. Es stellte sich jedoch heraus, dass keines der getesteten Geräte die von Intel geforderte Akkulaufzeit besitzt. Testsieger wurde das Portégé Z830-10K von Toshiba. Das für ca. 1200 Euro angebotene Gerät konnte unter anderem durch sein hohes Arbeitstempo, dem entspiegelten Display und UMTS überzeugen. Die beleuchtete Tastatur lässt es nicht nur sehr schick aussehen, sondern macht die Arbeit bei schlechten Lichtverhältnissen wesentlich leichter. Allerdings hätte der eingebaute SSD-Speicher von 120 GB ruhig etwas größer ausfallen können.

Doch da Ultrabooks eher von Designfans, als von Technikliebhabern gekauft werden, hat Computerbild die Geräte auch von den Designern Peter Schmidt und Florian Petri beurteilen lassen. Die Kriterien waren natürlich Design, doch auch Wertigkeit und Handling wichtiger. Vielleicht nicht gerade überraschend hatte da wieder Apple mit dem MacBook Air die Nase vorn.

Bettina Ehrling

PS: Neues Video für alle Unternehmer online – kostenlosen Videokurs abholen.

 

 

Apr 14

Online Marketing Masterplan mit Gewinnspiel

Es ist soweit: Ulrich Eckardt hat das 150.000+ Euro Gewinnspiel gestartet.

Dieser Auftakt zu seinem Online Marketing Masterplan hat es wirklich in sich: Gewinne im Gesamtwert von über 150.000 Euro warten auf neue Besitzer.

Das tollste dabei: Alle Gewinne kommen aus dem Online Marketing Bereich.

Nicht nur das Gewinnspiel ist der Hammer: Verpassen Sie nicht den Start der kostenlosen Videoserie von Ulrich Eckardt.

Er erklärt dort wirklich JEDEN Aspekt der wichtig und notwendig ist, um Online erfolgreich zu sein. Geballtes Wissen von einem der weiß, wovon er spricht.
Seit über 12 Jahren ist er in der Branche unterwegs und pendelt regelmäßig zwischen Deutschland und den USA, um von und bei den Amis zu lernen und dieses Wissen zu uns zu bringen.

Gewinnspiel des Online Marketing Masterplans

Bettina Ehrling

Mrz 31

Ultrabook – die Marke spielt keine Rolle

Ein Ultrabook ist dünn, leicht und für den Anwender in einem hohen Maß komfortabel. Die neueste Generation von Notebooks mit dem Namen Ultrabook sind in kürzester Zeit einsatzbereit, was dem Umstand von lang andauernden Bootvorgängen zugute kommt. Zwar rechnen die Hersteller in Zukunft mit einem wahren Feuerwerk hinsichtlich der Absatzzahlen doch birgt der technische Fortschritt in Form der neuen Ultrabooks kaum Neues. Das innovative und schlanke Design der neuen Generation multimedialer Endgeräte lässt jedoch für Produktdesigner kaum Spielraum für neue Gestaltungsmöglichkeiten, sodass sich die Geräte der verschiedenen Hersteller kaum voneinander unterscheiden.

Beispielsweise nutzen alle Ultrabooks die gleichen Prozessoren von Intel. Neben diesem Herzstück eines jeden Systems wird ausschließlich die gängige Software von Microsoft eingesetzt. Hinsichtlich der inneren Architektur des Produktes haben die jeweiligen Hersteller also keinen Platz für ihre Innovationen. Daher sollen die potentiellen Käufer durch andere Verkaufsargumente zum Kauf eines Ultrabooks animiert werden. Die einen Hersteller setzen auf eine Software, welche das Einsparen von Strom reguliert. Andere Hersteller wollen wiederum durch ein besonders edel anmutendes Design die Aufmerksamkeit der Käuferschaft auf ihr Ultrabook lenken. Auch die explizite Erwähnung einer besonders hochwertigen und zuverlässigen Tastatur ist bei einigen Produktbeschreibungen zu finden.


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Ob sich solch schwache Argumente in den Verkaufszahlen der einzelnen Hersteller niederschlagen werden, bleibt vorerst zu bezweifeln. Für den Anwender ist es letztendlich egal, welches Ultrabook von welchem Hersteller gekauft wird, da die wichtigen Leistungsmerkmale wie zum Beispiel Prozess-Geschwindigkeit, Arbeitsspeicher, Betriebssystem oder Festplattengröße nahezu identisch sind. Selbst ein Gehäuse mit Diamantenbesatz ist das Geld nicht wert, wenn die eingebaute Technik nicht zuverlässig ihren Dienst verrichtet! Durch diese haarkleinen Unterschiede ist eine regelrechte Preisschlacht zwischen den Herstellern zu erwarten, was am Ende dem Nutzer zugute kommen wird.

Wer sich ein mobiles Endgeräte der neuesten Generation zulegen möchte, sollte sich im Vorfeld über den zu erfüllenden Zweck klar werden und sich anhand dessen für eines der infrage kommenden Ultrabooks entscheiden. Innerhalb der unterschiedlichen Leistungsklassen sollte man sich ausschließlich am Preis des Produktes und nicht am Hersteller orientieren, da man überall die gleichen Leistungsmerkmale finden wird. Im Vergleich zur Modeindustrie besitzen nur wenig Hardware-Hersteller den Vorzug eines begehrten Produktnamens, den sie für Marketingzwecke einsetzen können. In der Elektronikindustrie zählt weniger der Anbieter, sondern vielmehr neue Produktinnovationen sowie die Zuverlässigkeit der Geräte.

Herzliche Grüße

Bettina Ehrling

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Mrz 24

Neuer Trend: Crowdtesting

Ein neuer Trend:

In der Computer und Netzwerktechnik ist im Zusammenhang mit Entwicklung und Forschung ein ganz neuer Trend erkennbar: Das sogenannte Crowdtesting. Crowdtesting wird erst seit ungefähr 6 Jahren überhaupt angewandt. Dementsprechend ist die Verfeinerung noch nicht ausgereizt, es gibt immer wieder Neuerungen in diesem Bereich. Was Crowdtesting überhaupt bedeutet, welche Personen und Komponenten dabei eine Rolle spielen und wie innerbetriebliche Abläufe statt finden, das soll der folgende Ratgeber zeigen.

Ablauf und Notwendigkeiten:

Beim Crowdtesting wird ein Projekt in Auftrag gegeben, dass von einer möglichst großen Masse an Benutzern zu Testzwecken bearbeitet werden soll. Besonders wichtig ist hierbei, dass die Testpersonen über das benötigte und möglichst moderne Equipment verfügen. Nicht selten muss der Initiator eines solchen Projekts, Kosten und Mühen in Kauf nehmen, um einen möglichst großen Personenkreis mit den innovativen Materialien auszustatten. Crowdtesting bezieht sich meistens auf Projekte im Internet. Browsergames, Onlineshops oder moderne Apps werden im Zusammenhang mit Crowdtesting, getestet und auf Anspruch und Tauglichkeit untersucht.

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Was zeichnet eine gute Crowd aus?

Eine gute Crowd sollte über möglichst viele Werkzeuge verfügen, die sich in der Regel aus den einzelnen Bestandteilen der getesteten Software zusammensetzt. Dabei kann es sich im Einzelnen um Displays, Provider oder Browser handeln. Auch Version, Hersteller und das Betriebssystem können Bestandteil sein. Ziel ist es möglichst unkompliziert die verschiedenen Eigenschaften der einzelnen Bestandteile miteinander zu vereinen. Der Schlagwort hierbei lautet Kompatibilität. Der gesamte Zyklus eines Softwareprodukts, kann im Idealfall getestet und durchgeführt werden. Die Anzahl an gefundenen Fehlern, ist in den Testphasen häufig sehr hoch. Das Ergebnis ist umso ausgereifter, je mehr Komponenten des gesamten Zyklus abgedeckt werden können. Selbst kleinste Ungenauigkeiten können so bereits in der Entwicklung erkannt und nachhaltig behoben werden. Diese Tatsache garantiert und ermöglicht die Qualität, wie sie in Vollendung vorhanden sein sollte. Benutzerfreundlich und für den Laien einfach zu handhaben, das sind Maxime, die durch das Crowdtesting realisiert werden können.

Zielgruppen und Marketing:

Weiterhin ist es möglich bereits während der Testphase, spezielle Zielgruppen zu erreichen, in dem sie in die Testabläufe mit integriert werden. Viele Leute entwickeln so ein anderes Verständnis für ein Produkt, wenn sie bereits von Anfang an mit den technischen Innovationen vertraut gemacht werden, als wenn sie lediglich das Endprodukt einsehen können. Crowdtesting ist insofern nicht nur ein „Testen“ von neuartigen Softwareprodukten, sondern auch gleichzeitig Marketing. Beim Crowdtesting gibt es im Projektablauf fast immer einen zuständigen Projektmananger, dessen Aufgabe es ist, den Projektablauf zu überwachen und zu koordinieren. Er ist dafür zuständig, die beim Crowdtesting gefundenen Fehler festzuhalten und umgehend ihre Behebung in Auftrag zu geben. Nicht zuletzt deshalb ist der Projektmanager die Person, die mit den Testern während des gesamten Projekts, in regem Austausch stehen sollte. Die Ergebnisse und die gefundenen Fehler, werden letztendlich an die Produktentwickler weitergegeben. Die Tester verrichten ihre Dienstleistung natürlich nicht umsonst, sie erhalten meistens eine Art Aufwandsentschädigung, beispielsweise in Form von Geld.

Fazit:

Das Crowdtesting ist für Unternehmen eine moderne Möglichkeit Testphasen in präziser Art- und Weise durchzuführen. Zur Durchführung sind Testpersonen und geeignete Materialien notwendig. Ein Testzyklus ist umso erfolgreicher, je mehr Komponenten miteinander verbunden werden können. Die Abläufe sind komplex, führen aber zu einer hohen Qualität und minimieren Fehler beim Endprodukt.

Sonnige Grüße

Bettina Ehrling

http://notebook-specials.info/

 



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Mrz 10

Cloud Computing

Cloud Computing auf der ceBIT:

Bis demnächst:

Bettina Ehrling

http://notebook-specials.info/maxi

 

 

Mrz 10

Computertechnik für unterwegs

Es ist ein Problem das viele Geschäftleute und Studenten kennen: Man ist unterwegs und hat noch Arbeit zu erledigen, die Zeit ist knapp, und das Smartphone bietet trotz seiner Eigenschaft als kleines Technikwunder nicht die nötige Perfomance und Praktikabilität für einen echten und sinnvollen Workflow. Notebooks sind hier die adäquate Alternative.

Notebooks – leistungsstarke Helfer für unterwegs

Mit zwei bis vier Stunden Akkulaufzeit sind moderne Notebooks inzwischen bestens gerüstet, um auch anspruchsvollere und aufwändigere Arbeiten jederzeit und an jedem Ort erledigen zu können. Leistungsstarke und dennoch stromsparende CPUs machen es möglich – notfalls hilft der Wechselakku aus. Das Notebook von heute ist weitaus mehr als einfach nur ein digitaler Notizblock und Organizer mit ein paar Features, sondern ein vollwertiges und mobiles Büro für unterwegs. Integriertes WLAN sorgt für die nötige Anbindung an die Onlinedienste, und Infrarot- oder Bluetoothschnittstellen liefern die nötige Konnektivität um das Smartphone oder das Tablet als Erweiterung zu nutzen, selbst dann wenn einmal kein WLAN zur Verfügung steht – dann eben über die Mobilnetze. Deren Standard wird mit LTE (4G) in absehbarer Zukunft rund 7-mal schneller sein als das derzeitige UMTS, und die Arbeitskapazitäten dadurch deutlich steigern (wenn der neue Netzstandard erst einmal flächendeckend zur Verfügung steht).

Die Trends mobiler Computertechnik

Gerade Geschäftsleute – besonders solche die im Onlinebusiness tätig sind – können auf eine gute und zuverlässige Arbeitsumgebung für unterwegs nicht verzichten. Das Zauberwort – Konnektivität – erlangt daher immer mehr Status. Notebooks mit Windows Vista oder höher lassen sich problemlos mit einem Windows-Smartphone verbinden, dank Windows mobile. Dies wird durch das kommende Win8 noch merklich vereinfacht. Tragbare mobile Drucker im Kleinformat sind inzwischen ebenso leistungsstark wie die Ausgabegeräte im Büro, und wer auf eine vollumfängliche Steuerung seines Notebooks wert legt, der braucht heute gar keine externe Maus mehr, und kann auf Touchpad und Trackball getrost verzichten – Touchscreens machen es möglich. Die sogenannten Convertibles sind die perfekte Symbiose aus Notebook und Tablet, und erleichtern die Arbeit unterwegs noch einmal um ein Vielfaches. Vom Prestigewert mal ganz abgesehen. Die Prozessoren für mobile Endgeräte werden mit 2012 noch schneller und noch stromsparender, Akkus werden länger durchhalten, und für multimediale Unterhaltung ist außerdem gesorgt.


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Notebooks für unterwegs, ganz gleich ob klassisches Notebook, Gamer-Laptop oder Convertible, bleiben weiterhin der perfekte Begleiter. Sie sorgen für maximale wirtschaftliche Effizienz, steigern die Erreichbarkeit und die Flexibilität, und sorgen so für einen erhöhten Grundumsatz. In Kombination mit der neuen Generation an Smartphones, Tablets und mobilen Ausgabegeräten werden Notebooks künftig noch unverzichtbarer werden.

Bis demnächst 😉

Bettina Ehrling

http://notebook-specials.info

 

Mrz 09

Neuheiten auf der ceBIT

Auch dieses Jahr zündet die Computermesse Cebit in Hannover ein wahres Feuerwerk an Neuheiten. Von neuen, leistungsstarken Notebooks über Tablets, interaktive Tafeln und neuen Verschlüsselungstechniken – es ist für jeden etwas Spannendes dabei. Das große Thema der diesjährigen Ausstellung ist allerdings das Cloud Computing, also der virtuelle Speicherplatz, der es Ihnen erlaubt, mit den nötigen Zugangsdaten von PCs und Notebooks überall auf der Welt auf Ihre Daten zuzugreifen.
Wie jedes Jahr lockt auch diesmal wieder die Cebit mit vielen Neuheiten die Besucher nach Hannover ins Messezentrum. Im Mittelpunkt stehen diesmal allerdings nicht die neusten Touchscreens eines Notebooks oder die verbesserten Möglichkeiten der Tablets, sondern das Cloud Computing. Dabei speichern Sie Ihre Daten nicht auf dem heimischen Rechner, sondern lagern Sie auf externe Server einfach aus. Das hat den Vorteil, dass Sie große Mengen an Daten nicht mehr zu Hause lagern müssen und, viel wichtiger, von allen Enden und Ecken der Welt können Sie bequem auf Ihre Daten online zugreifen. Ob im Internetcafé in Indien oder auf Notebooks von Freunden, mit den richtigen Zugangsdaten haben Sie immer Zugriff auf Ihre ausgelagerten Fotos, Texte oder Präsentationen. Im großen Umfang ist das natürlich vor allem für Firmen interessant. Die Branche verspricht sich zumindest viel vom Cloud Computing und alle Marktgrößen wollen dabei sein und präsentieren ihre Lösungen auf der Cebit.


Knete für Ihre gebrauchte Elektronik

Ein Problem dabei ist die Sicherheit der ausgelagerten Daten. Wer kann alles Zugriff auf die Daten haben? Was, wenn der Server abstürzt? Auch dafür haben die Anbieter auf der Cebit Lösungen parat. Mit einer Art Stick soll garantiert werden, dass nur Sie auf Ihre Daten zugreifen können. Diese lagern auf dem externen Server verschlüsselt und mit Hilfe des Sticks entschlüsseln Sie die Daten wieder. Und um das Problem des Serverabsturzes zu umgehen, werden Ihre Daten von den Anbietern einfach gespiegelt, das heißt, es existieren Sicherheitskopien. Eine absolute Sicherheit kann allerdings nicht garantiert werden und schon in der Vergangenheit kam es beim Cloud Computing zu Sicherheitspannen.
Bei den Notebooks geht der Trend vor allem in Richtung flach, leicht und stark. So konnte das Gewicht nochmals reduziert und die Rechnerleistung erhöht werden. Neue Prozessoren und Grafikkarten machen die Notebooks der neusten Generation zu wahren Hochleistungsrechnern.
Eine weitere Neuheit der Cebit sind Gesten gesteuerte Monitore. Während man bei Touchscreens noch Hand anlegen muss, ist das mit der Gestensteuerung nicht mehr nötig. Mit der Hand kann man einfach über verschiedene Bewegungen Menüpunkte aufrufen, blättern, Videos anschauen und alles machen, was man mit einem Touchscreen auch tun könnte. Diese Technik, die erst mal nur nach einer netten Spielerei klingt, hat vor allem im professionellen Bereich einen breiten Anwendungsbereich. So ist es einem Chirurgen, zum Beispiel, möglich während einer Operation Einblick in die Krankenakte des Patienten zu nehmen, ohne etwas anfassen zu müssen und seine Sterilität zu gefährden.
Für die Anwendung im Schulbereich hat die Cebit die interaktive Tafel im Programm. Diese Tafel funktioniert wie ein überdimensionales Tablet und man kann darauf nicht nur schreiben, mathematische Funktionen darstellen oder chemische Formeln entstehen lassen, sondern alle Tafelbilder können gespeichert werden und die Tafel kann den Lehrer aktiv bei der Vorbereitung seines Unterrichts helfen. So macht Unterricht richtig Spaß, vorausgesetzt, der Lehrer und die Schüler beherrschen die Technik.

Bis demnächst 😉

Bettina Ehrling

http://notebook-specials.info

 

 

Feb 25

Kopfkino Gewinnspiel für Internetfreaks

Du tust was du denkst! Warum innere Bilder und Gedanken auf zwanghafte Art & Weise unsere Überlegungen, Handlungen und Kaufimpulse steuern…

Hallo liebe Leser,

das Auge isst bekanntlich mit! Das wissen viele von uns! Wo die Meinungen jedoch schon weit auseinander gehen ist der Spruch "Das Auge kauft mit!". Denn die meisten denken hier: "Soooo leicht lasse ICH mich doch nicht verführen und von einer oberflächlichen Schönheit blenden!". Das dem aus neuronaler Sicht doch so ist, das wird uns wieder einmal eindrücklich von Marketing-Profi Tobias Knoof vor Augen geführt. Knoof, der zur Zeit mit seiner Produkteinführung zu HypnoticMind mal wieder für mächtig Wellen im Internet sorgt, scheint das Mysterium des sogenannten Carpenter-Effektes in seiner vollen Tragweite verstanden zu haben…

Denn kaum einer in der deutschen Infobranche beherrscht die nonverbale Kommunikation…. dafür aber die Kommunikation mit "inneren Bildern" besser als er! Für mich persönlich ist es schon eine Kunst, seit Monaten ein Produkt ins Gespräch zu bringen und tief in den Köpfen der potentiellen Kunden zu verankern, welches noch nicht einmal am Markt ist, geschweige denn gelauncht wurde. Das er nun seit einigen Tagen weiter kräftig "Öl ins hypnotisch flackernde Feuer" gießt… und nicht zuletzt durch die Veröffentlichung des spektakulären Launch-Trailer weiter seine Leser begeistert, dass ist dann wohl auch nicht weiter verwunderlich!

Ich kann daher heute nicht ganz ohne Stolz verkünden, Ihnen liebe Leser, einen einzigartigen und tiefen Einblick in das vielzitierte HypnoticMind-System zu geben, denn die folgenden Zeilen sind ein ORIGINAL-Auszug aus dem mit Spannung erwarteten Masterkurs! Der HypnoticMind-Kurs beinhaltet laut offizieller Website 28 wissenschaftlich erwiesene Kauf-Verführungsmuster, welche eine ungeheure Duchschlagskraft haben sollen. Zudem wird es wohl zahlreiche Checklisten Handouts, ein Poster, mehrere Handbücher sowie viele weitere Unterlagen geben, welche im Detail die psychologischen Phänomene und Trigger aus der Verkaufspsychologie erklären. Man darf sehr gespannt sein, was da noch kommt! Hier jedoch nun ein Original-Auszug aus dem HypnoticMind-Masterkurs und einem der 28 psychologischen Effekte…

Das Mysterium um den Carpenter-Effekt

Der Carpenter-Effekt beschreibt das Phänomen, dass das Sehen, sowie in geringem Maße auch das Denken einer bestimmten Bewegung, diese den Menschen welcher die Bewegung wahrnimmt, auch ausführen lässt. Klick… surr!

Neuere Untersuchungen und wissenschaftliche Studien bestätigen diesen Effekt immer wieder. Es besteht demnach eine deutliche Tendenz dazu, die Bewegung, an die man gerade gedacht oder welche man gesehen hat, unbewusst selber auszuführen. Zum ersten Mal wurde dieser Effekt im Jahre 1952 von dem englischen Naturwissenschaftler William Benjamin Carpenter beschrieben.

Der Carpenter-Effekt ist jedoch nur ein Aspekt des sogenannten ideomotorischen Prinzips, wozu auch das Ideo-Realgesetz (Gefühlsansteckung, Stimmungsübertragung etc.) zählt. Es lassen sich„…mit Hilfe der Ableitung der Muskel-Aktionspotentiale nichtbewußte und nicht bis zur sichtbaren Ausführung gelangende schwache Muskelaktivierungen nachweisen, die strukturell im Impulsmuster den wahrgenommenen, vorgestellten bzw. gedachten Bewegungen entsprechen.” (Hacker, 1973).

Im Unterschied zum Carpenter-Effekt umfasst das Ideo-Realgesetz auch Vorgänge der Suggestion, des autogenen Trainings, der Ausdrucksübertragung sowie weitere subliminale Wirkungen. Diese können auch genutzt werden, um indirekte Trainingsmethoden (Visualisierungen) zu unterstützen.

„So erreicht man beispielsweise durch konzentrierte visuelle Übungen beträchtliche Lerneffekte, ohne dass man diese Übungen in der Praxis anwendet oder durchführt!“

Auch im Spitzensport werden Visualisierungen zum Training eingesetzt, wobei hier schon lange die Tatsache bekannt ist, dass visuell künstlich erschaffene, interne Seheindrücke, kurz „innere Bilder“, sehr wohl einen Effekt auf die Trainingsleistung und damit die Handlungen und Ergebnisse haben. Für das Marketing und die Video- und Bilderfluten im Internet hat dies somit ganz gravierende Auswirkungen, den der Mensch handelt offensichtlich unbewusst so, wie er visuell stimuliert wird.

Wie kann man nun den Carpenter-Effekt als Marketinginstrument nutzen? Der Carpenter-Effekt beschreibt das (ungewollte, automatische) mitvollziehen einer Bewegung sowie deren Gefühlsansteckung, Ausdrucksübertragung und Handlung. Er wird daher mit Vorliebe von Trainern und Coaches eingesetzt, welche ihren Klienten neue Handlungen und Verhaltensweisen beibringen möchten.

Hierfür werden Veranstaltungen organisiert, bei denen die Interessenten lernen sollen, wie man eine Handlung neu und effektiv ausführt. Zuerst werden die Techniken erlernt, im nächsten Schritt dann visualisiert und anschließend praktisch umgesetzt.

„Visualisierung ist eine Übung, in der bestimmte Vorstellungsbilder konzentrativ und imaginativ hervorgerufen werden. Dies geschieht durch eigenes absichtsvolles Denken und geistige Konzentration.“

Durch die zahlreichen visuellen Eindrücke wie Bilder, Texte und Videos, sind potentielle Kunden im Internet jedoch unendlich vielen „Vorstellungsbildern“ und Sinneseindrücken ausgesetzt. Wichtig ist es daher in Ihren Marketing-Kampagnen ein einheitliches, sich immer wiederholendes Vorstellungsbild zu präsentieren (Corporate Design, Corporate Text). Das heißt im Klartext: Zeigen Sie Ihren Kunden, was diese tun sollen, ohne jedoch etwas zu „preisen“ oder zu verkaufen!

Erfolgreiche Firmen im Internet legen gerade auf diesen Punkt der Kundenkommunikation einen großen Wert und führen den Kunden mit klarer visueller Kommunikation (Bilder, Grafiken, Collagen, Videos) zum gewünschten Ergebnis. Denkbar wären beispielsweise Screencapture-Aufnahmen wie man die angebotenen Produkte kaufen kann, wie man sie in den Warenkorb legt, wie man sich beim Newsletter anmeldet oder wie man die Website seinen eigenen Freunden weiter empfiehlt.

Kurz um: Zeigen Sie mit Hilfe grafischer Kommunikation, visuellen „Hinweisschildern“ und exakten Screencapture-Aufnahmen, was die Besucher tun müssen, wo sie klicken sollen und wie sie kaufen können, OHNE jedoch das Produkt oder die Dienstleistung durch Verkaufsrhetorik zu pushen.

Das „visuell gesehene“ hat immer die Tendenz, die Sache selber auszuführen, in dem Fall das Produkt zu kaufen. Verkauf erzeugt jedoch immer „Druck“. Genau diesen nehmen Sie dem Kunden durch ein einfaches „Erklärungsvideo“ nach dem Motto: „Lieber Kunde, so kommst du an das Produkt“. Wenn Sie nun wieder im „Erklärungsvideo“ versuchen zu verkaufen, erreichen Sie genau das Gegenteil. Je lauter & deutlicher der Verkauf erfolgt, desto schneller machen potentielle Kunden „zu“. Sicher, die Wahrnehmung würde bei „Hardsellung“ höher sein, das „mentale Schutzschild“ sich jedoch auch eher aufbauen („Der will mir nur etwas verkaufen!“).

Natürlich können Sie durch ein Video, in welchem Sie zeigen, wie Sie ein Produkt in den Warenkorb legen, zur Kasse gehen und anschließend kaufen, keine potentiellen Kunden „überreden“.

Sehr wohl helfen diese „Visualisierungen“ aber dabei, Ängste abzubauen, Kaufblockaden zu minimieren und dem Kunden die Sicherheit zu geben, die er sich wünscht und braucht, um vielleicht doch noch den letzten Kaufimpuls und damit die Handlung auszulösen (er weiß, was kommt).

Der Kunde sieht „was passiert“, gewinnt damit an Sicherheit, die Hemmschwelle sinkt, das Vertrauen wird gestärkt und der Wunsch nach dem Produkt kann sich frei entfalten. Bedenken Sie…

„Menschen, besonders in großen Massen wie sie im Internet auftreten, können nur in Bildern denken. Sie MÜSSEN daher Ihre Werbekampagnen in „Bildern“ kommunizieren, wenn Sie Erfolg haben wollen.“

Demnach sollten nicht nur die Texte auf Ihren Verkaufsseiten und Landingpages bildhaft getextet werden. Zeigen Sie auch Ihren potentiellen Kunden kurze Videos, damit dieser weiß, was er wann, wie & wo machen soll (Call-to-Action / Handlungsaufforderung). Klick… surr!

Der Carpenter-Effekt demonstriert, dass Massen nur in Bildern denken KÖNNEN und sich auch nur durch Bilder und bildliche Sprache beeinflussen lassen. Genau dies ist die hohe Kunst beim Werbetexten. Gut funktionierende Werbetexte sind immer bildlich geschrieben, sie erzeugen ein „Kopfkino“ im Kopf des Kunden. Nur solche Bilder verführen und motivieren den Kunden und werden so zu den Ursachen seiner Handlungen. Daher haben selbst Theatervorstellungen, Kinobesuche, Fernsehsendungen, Internet-Videos, Trailer oder Screencapture-Aufnahmen stets einen ungeheuren, wenn auch oftmals unbewussten Einfluss, auf die Massen.

„Für den römischen Pöbel bildeten einst Brot und Spiele das Glücksideal. Dieses Ideal hat sich im Laufe der Zeiten wenig geändert. Nichts erregt die Phantasie der Menschen mehr, als eine stark emotionalisierte visuelle Darstellung. (Daily Soaps)“

Es ist dabei egal, ob die „Bilder der Handlung“ durch Werbetexte, Audioeinspielungen oder Videos auf der Website entstehen. Sobald das „Kopfkino“ des Kunden aktiviert wurde, wird dieser Aufgrund des Carpenter-Effektes mit aller Wahrscheinlichkeit die gezeigte Handlung ausführen… Oder es zumindest emotional nacherleben, was der erste Schritt zur „realen“ Handlung ist.

Checkliste für die Praxis

Um den Carpenter-Effekt gewinnbringend in Ihrem eigenen Online-Business einzusetzen, nutzen Sie die Anregungen auf der folgenden sorgfältig zusammengestellten Checkliste…

  • Der Carpenter-Effekt besagt, dass das Sehen oder Denken von Bewegungen diese auch ausführen lässt. Nimmt ein Mensch über seine Sinneskanäle, besonders über den visuellen, entsprechende Bewegungen wahr, so hat dieser die Tendenz diese auch auszuführen.
  • Schalten Sie daher das „Kopfkino“ des Kunden ein, indem Sie eine visuelle und kraftvolle Sprache benutzen, welche beim Lesen des Textes innere Bilder erzeugt. Je emotionaler diese Bilder sind, desto stärker wird sich das Gelesene neuronal im Kopf verankern. Damit steigt die Erinnerungsleistung sowie die Wahrscheinlichkeit des Kaufabschlusses.
  • Der Carpenter-Effekt wird intensiv, gezielt und bewusst im Spitzen- und Hochleistungssport angewandt. Dabei visualisieren die Sportler ihre gewünschten Ziele, ohne praktisch zu trainieren. Im Marketing visualisieren Sie Ihre gewünschten Ziele in Form von Videos und stellen diese Ihrer Zielgruppe als Unterstützung zur Kaufentscheidung zur Verfügung.
  • Visualisieren Sie in den Videos, wie man Ihre Produkte kauft, diese in den Warenkorb legt, zur Kasse geht, sich zum Newsletter anmeldet, auf den Bestätigungslink klickt oder sich zum Affiliateprogramm anmeldet. Der Mensch handelt offensichtlich (tendenziell unbewusst) so, wie er visuell stimuliert wird. Das heißt: Er macht das nach, was er sieht.
  • Zeigen Sie Ihren potentiellen Kunden durch visuelle Kommunikation (Bilder, Grafiken, Collagen, Videos), was er wann, wie & wo zu tun hat, um an Ihre Produkte und Dienstleistungen zu kommen. Das „visuell gesehene“ hat immer die Tendenz die Sache selber auszuführen, in dem Fall das Produkt zu kaufen oder weiterzuempfehlen.
  • Verkauf erzeugt jedoch immer Druck. Genau diesen nehmen Sie dem Kunden durch ein einfaches „Erklärungsvideo“. Wenn Sie wieder im „Erklärungsvideo“ versuchen zu verkaufen, erreichen Sie genau das Gegenteil. Um den Carpenter-Effekt optimal zu nutzen, sollte die visuelle Kommunikation ohne Verkaufsdruck & Verkaufsrhetorik aufgebaut sein.
  • Nur Bilder bzw. bildliche Sprache verführen und motivieren den Kunden und werden somit zu den Ursachen seiner Handlungen. Daher haben selbst Theatervorstellungen, Kinobesuche, Fernsehsendungen & Internet-Videos, einen ungeheuren Einfluss auf die Menschen.

Herzliche Grüße
Vorname Nachname

PS: Laut Tobias Knoof wird HypnoticMind am 14.03. 2012 um 10 Uhr veröffentlicht. Wenn man jedoch den viralen Prelaunch und das dazugehörige spektakuläre Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber erstmal "unverbindlich" an Stelle 768 anstatt irgendwo an Stelle 2448 😉 Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter web4006.hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum großen Gewinnspiel sowie über tiefenwirksame Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster. Viel Glück!

Bettina Ehrling
http://bettinaehrling.info/hp

Feb 21

Hersteller von Notebooks

Am Mobilrechnermarkt gibt es viele Marken, aber nur relativ wenige Hersteller, die für diese produzieren. Dies liegt daran, dass namhafte Firmen (etwa Fujitsu Technology Solutions) bei Auftragsherstellern (Original Design Manufacturer (ODM)) die Notebooks einkaufen oder auch leicht modifiziert „persönlich“ produzieren lassen, um sie dann unter eigenem Namen zu verkaufen. Wie groß der eigene Anteil an den Gerätedesigns ist, lässt sich meist nur schwer abschätzen. Viele Notebookfertiger haben ihren Sitz in Taiwan, zum großen Teil wird aber nicht mehr dort, sondern in der Volksrepublik China produziert. Dabei konzentriert sich die Entwicklung auf Taiwan und die Produktion zunehmend auf dem Festland.

„Echte“ Notebook-Hersteller sind unter anderem (in der Reihenfolge ihrer Produktionszahlen, soweit bekannt – die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen und eignen sich nur, um die Größenordnung abzuschätzen):

Quanta (für praktisch alle Notebookanbieter, derzeit der weltgrößte Produzent mit etwas über 11 Millionen Geräten im Jahr 2004)
Compal (für Lenovo (früher IBM), Dell, Hewlett-Packard (früher Compaq) und BenQ (früher Acer), 7,7 Millionen Geräte im Jahr 2004)
Inventec (3,3 Millionen im Jahr 2004)
Wistron (früher Acer, inzwischen selbstständig, 3 Millionen im Jahr 2004)
Asus (verkaufen etwa 50 % der Produktion unter eigener Marke, als Auftragsfertiger für u. a. an Sony und Apple tätig, aber auch ODM-Geräte im Angebot, insgesamt fast 3 Millionen im Jahr 2004)
Arima (1,8 Millionen im Jahr 2004)
MiTAC (1,4 Millionen im Jahr 2004, auch semi ruggedized im Angebot)
Uniwill (1,2 Millionen im Jahr 2004; im Sommer 2006 von Elitegroup aufgekauft)
FIC (in einigen Regionen auch als Eigenmarke tätig, 700.000 im Jahr 2004)
Clevo (fertigt die Alienware- und Voodoo-Gamer- Laptops, auch für Gericom, 550.000 im Jahr 2004)
Elitegroup/ECS (früher auch als Eigenmarke vertreten, seit Mitte 2005 nur noch ODM)
Twinhead (in Deutschland auch als Eigenmarke vertreten)
MSI (vorher für IBM tätig, inzwischen als eigene Marke vertreten; in Deutschland gehört der Markenname Microstar nicht dieser Firma, sondern ist von Medion eingetragen)
LG Electronics (bis Ende 2004 für IBM in Südkorea unter dem Markennamen LG@IBM tätig. Fertigte und entwickelte neben IBM für Compaq, HP und andere qualitativ hochwertige Hersteller Notebooks. Seit etwa 2005 mit eigener Marke und eigener Herstellung am Markt)
Vestel (die zum Konzern gehörende Vestel Digital fertigt seit dem Jahr 2005 Notebook-Barebones unter Eigenmarke als auch als ODM)



www.notebooksbilliger.de

Viele namhafte Notebook-Anbieter geben bei diesen Produzenten Laptops aus hauptsächlich eigenem Design in Auftrag (Reihenfolge nach Verkaufszahlen im Jahre 2004, ebenfalls nicht ganz exakt):

Dell (2004: 7,9 Millionen)
Hewlett-Packard (2004: 7,4 Millionen)
Toshiba („Erfinder“ des Laptop-PCs, produziert schätzungsweise etwa die Hälfte der Notebooks selbst, der Rest kommt von obigen Produzenten, 2004: 5,8 Millionen)
Lenovo (ehemals IBM, 2004: 4,3 Millionen)
Acer (Unterscheidung zwischen Eigendesign und ODM besonders schwierig, einige Modelle wie TravelMate 800 sind auch als OEM-Versionen bei den Produzenten erhältlich; 2004: 3,9 Millionen Laptops)
Fujitsu Technology Solutions (die Lifebooks entstammen eigenen Designs und sind wohl auch selbst gefertigt. Die Amilo-Serien sind sämtlich hinzugekauft. 2004: 3,1 Millionen)
NEC (in Deutschland als Packard Bell vertreten, 2004: 2,1 Millionen)
Sony (2004: 1,8 Millionen)
Apple (2004: 1,7 Millionen)
BenQ (ehemals Acer, inzwischen selbstständig; einige Geräte entstammen eigenen Designs, andere sind z. B. von Mitac hinzugekauft, 2004: 100.000)
MEDION (hauptsächlich im deutschsprachigen Raum erfolgreich)
Wortmann AG
Logic Instrument (Vertrieb ruggedized und semi ruggedized Notebooks)
Nur sehr wenige Notebook-Anbieter fertigen hauptsächlich selbst:

Panasonic (werden selbst entwickelt und in einer Fabrik vom Mutterkonzern Matsushita in Kōbe hergestellt)
Samsung (bis vor kurzem war ein Teil der Produktion an Asus ausgelagert; auch als ODM-Produzent für Dell (Latitude-Subnotebooks) tätig)
LG Electronics (angeblich werden alle LG Notebooks selber produziert und entwickelt)
Die Zusammenhänge der Produzenten, namhaften Hersteller und Eigenmarken-Anbieter ändern sich ständig. So versuchen Produzenten wie AsusTek, MSI oder Twinhead verstärkt, als Eigenmarke aufzutreten, während Elitegroup sich davon zurückzieht. Möglicherweise wird auch Lenovo nach dem Kauf der PC- und Notebooksparte von IBM eine ODM-Baureihe einführen.




Unklar ist oftmals, wo die tatsächliche Endmontage stattfindet. Viele OEM-/ODM-Designs bekommen schon bei der Produktion in Asien ihre gesamte regionale Ausstattung (Tastatur, Handbücher etc.). Andere werden als Barebones (ohne Speicher, CPU, Festplatte, manchmal auch ohne ODD oder ohne Display) angeliefert und dann in regionalen Fabriken (beispielsweise Fujitsu Technology Solutions in Augsburg für die Lifebooks, Toshiba in Regensburg, Dell in Irland) teils nach Kundenwünschen fertig bestückt.

Seite „Notebook“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Februar 2012, 01:36 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Notebook&oldid=99733559 (Abgerufen: 21. Februar 2012, 10:48 UTC)

Bis demnächst 😉

Bettina Ehrling

http://notebook-specials.info

Feb 19

Notebooks gebraucht kaufen

Die Anschaffung eines Notebooks ist mit relativ hohen Kosten verbunden. Schnell kommen einige Nutzer der mobilen Computer dann bei der Anschaffung von Notebooks auf die Idee, einfach ein Gerät gebraucht zu erwerben. Die umfassenden Leistungen eines Notebooks zu deutlich günstigern Anschaffungskosten – ist das wirklich eine realistische Vorstellung? Ein Notebook kaufen und dabei auf ein Gebrauchtgerät zurückgreifen – macht das wirklich Sinn?

Im Hinblick auf die Anschaffungskosten ist es sicherlich reizvoll, ein Gerät gebraucht zu erwerben. Gerade im Computerbereich sind so schnell Neuerungen auf dem Markt zu finden, dass der Preisverfall der mobilen Computer wirklich rasant ausfällt. Wer heute ein Gerät erwirbt, hab schon in einem halben Jahr nur noch einen Bruchteil des Wertes vor sich. Genau hier liegt der Vorteil, ein Gerät gebraucht zu erwerben, denn mit nahezu aktueller Ausstattung kann man als Käufer den Preisverfall auf diesem Markt für sich nutzen.



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Beachten sollte man allerdings, aus welcher Quelle man das kaufen möchte, um auch eine Garantie zu erwirken. Wer hier von Privat einkauft, hat immer ein Risiko. Der Passus „gebraucht wie gesehen“ gilt auch beim Kauf eines Notebooks. Ist das Gerät also defekt, kann man nach dem Einkauf nur schwer den Nachweis erbringen, dass dieser Defekt bereits zum Kaufzeitpunkt gegeben war. Wer ein Notebook gebraucht kaufen möchte, sollte also lieber mit einem professionellen Verkäufer das Geschäft abwickeln. Viele Händler – übrigens auch zahlreiche Online-Shops – haben inzwischen Aktivitäten in der Sparte des Verkaufs von gebrauchten Netbooks in ihrem Geschäft. Der Vorteil bei einem gebrauchten Notebook vom Händler liegt darin, dass dieser auch auf das gebrauchte Notebook eine Garantie gewährt. Stellt sich als nach dem Kaufen heraus, das das Notebook einen Mangel aufweist, der nicht auf eine falsche Nutzung zurückzuführen ist, wird der Händler den Mangel beseitigen oder sogar ein Ersatz-Notebook aushändigen müssen. Die Garantie gewährleistet für den Kunden also auch, dass nur geprüfte und einwandfreie Geräte zum Verkauf gelangen – was bei Privatverkäufen leider eben nicht gegeben ist.

Wer sich also für das Notebook gebraucht als Anschaffung interessiert, kann hier ein gutes Schnäppchen machen, wenn die richtige Bezugsquelle gewählt wird.

Vor Vorteil darin, dass der professionelle Händler auf ein gebrauchtes Notebook Garantie gewährt, liegt nicht nur darin, dass man sicher ist, ein funktionstüchtiges Gerät zu kaufen. Der Ankauf der Geräte unterliegt beim Händler bereits einer besonderen Prüfung. So gelangen beispielsweise Notebooks gebraucht in den Handel, die als Abschreibobjekte von Firmen oder als Leasingrückläufer nun weiterverkauft werden. Die Garantie auf die Geräte ist somit gerechtfertigt, denn die Geräte haben keine übermäßige Beanspruchung zu verzeichnen – darüber hinaus oftmals nur geringe Laufleistungen erbracht.

Bis demnächst 😉

Bettina Ehrling

http://notebook-specials.info