Jul 10

Notebookdrucker

Notebookdrucker: Ausdrucke für unterwegs

Es ist ein gut gemeinter Traum vom papierlosen Büro. Der gewerbliche Alltag lehrt aber die gegenteilige Erfahrung. Ganz ohne Ausdrucke geht es weiterhin nicht. In einer immer mobiler werdenden Welt geht der Trend dahin, mehr und mehr Teile des Gewerbes in den Außendienst zu verlagern. Auch oder vielleicht gerade Außendienstler brauchen dann die notwendigen Mittel, um auch unterwegs Formulare und sonstige Dokumente ausdrucken zu können. Entsprechend dieser Entwicklung bieten namhafte Hersteller von Tintenstrahldruckern mobile Geräte für unterwegs an, sogenannte Notebookdrucker.

Nicht das Einsatzgebiet, sondern der Einsatzzweck ist entscheidend bei der Wahl

Notebookdrucker passen sich den Anforderungen an, auch unterwegs Dokumente ausdrucken zu können. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um einen handelsüblichen Tintenstrahldrucker, der mit gängiger Druckertinte betrieben wird. Allein besondere Spezifikationen ermöglichen, dass die Geräte auch auswärts in Betrieb genommen werden können. Dazu gehört beispielsweise die geringere Sensibilität beim Druckvorgang gegenüber Stößen, da unterwegs selten optimale Bedingungen wie eine ebene Unterlage und Ähnliches vorliegen. Allerdings muss man hier differenzieren, für welche Zwecke man den mobilen Drucker benötigt. Während Privatleute, die ihren Drucker in erster Linie nur für das Ausdrucken von selbst erstellten Fotos benötigen, legen gewerbliche Nutzer für ihre für gewöhnlich schwarz-weiß gehaltene Ausdrucke vor allem Wert auf ressourcenschonende Geräte, die möglichst viel Druckarbeit bei geringem Aufwand erledigen. Privatleute sollten daher auf spezielle mobile Fotodrucker greifen, während für Außendienstler vor allem stabile Geräte mit geringerer Druckauflösung bei stattdessen höherer Druckkapazität empfehlenswerter sind.

Notebookdrucker mit Extras

Notebookdrucker etablierten sich binnen kürzester Zeit; noch vor einigen Jahren gab es gerade mal zwei verschiedene mobile Geräte, während es heute mehrere Dutzend sind, mit jeweils unterschiedlichen Features. Es gibt mittlerweile Geräte, die neben dem obligatorischen USB-Anschluss auch die Möglichkeit bieten, über Bluetooth Druckaufträge zu empfangen. Diese Technologie hat den Nebeneffekt, dass solche Geräte sogar Druckaufträge von Smartphones empfangen können, die in der Regel ebenfalls über Bluetooth verfügen. Eine weitere Besonderheit, die längst nicht jeder Hersteller von Notebookdruckern anbietet, ist der Betrieb über Akkus. Akkubetriebene Geräte wiegen nicht unwesentlich mehr als Geräte mit Steckdosenanschluss. Auf der anderen Seite ermöglichen sie, mehr als 500 Schwarz-Weiß-Seiten mit nur einer Akkuladung zu drucken.

Bettina Ehrling

 

 

Jul 09

Zusätzliche Speicherkapazität

Heutzutage werden begehrte Multimedia-Dateien wie Fotos, Musik oder Filme auf Computern oder Laptops archiviert. Dabei kommt eine größere Menge an Daten zusammen, die den internen Speicherplatz des Computers schnell sprengen können. Fast jeder Computer Nutzer kennt die Situation, wenn der Speicher auf dem eigenen Computer voll ist, und man kaum noch etwas auf dem Computer speichern kann. Dafür gibt es eine gute und einfache Lösung-externe Festplatte.

Externe Festplatten sind sehr praktisch und mittlerweile ein beliebtes Speichermedium, auf dem Daten gesichert und transportiert werden können. Jeder PC oder Laptop kann mit einem externen Datenträger nachgerüstet werden, um zusätzlicher Speicher zu schaffen. Externe Datenträger haben zudem noch einige Vorteile.

Externe Festplatten bieten hohe Sicherheit, da wertvolle und sensible Daten hier aufbewahrt und weg geschlossen werden können, indem man zum Beispiel Kopien von Daten aller Art auf den externen Festplatten speichert und getrennt vom Computer aufbewahrt.

Externe Festplatten sind auch sehr leicht zu handhaben und fast für jeden PC verwendbar, da sie von jedem geläufigen Betriebssystem unterstützt werden. Einfach per mitgelieferten USB-Kabel an den PC anschließen, Daten übertragen, fertig. Es ist keine aufwendige Angelegenheit, die Fachkenntnisse erfordert.

Mit externen Festplatten kann man  Daten auch problemlos transportieren. Die Speicherriesen, die mittlerweile über eine Speicherkapazität von bis zu drei Terrabyte verfügen, passen in jede Handtasche und können überall mitgenommen werden.

Worauf man noch beim Kauf einer externen Festplatte achtet sollte, ist die Größe. Externe Festplatten werden in zwei verschiedenen Größen angeboten – 2,5 oder 3,5 Zoll. Je nach Verwendung kann man sich für eine der beiden Varianten entscheiden.

Zigarettenschachtelgroße externe Festplatten („2,5-Zoll-Platten“) bieten geringere Speicherkapazitäten als Modelle mit 3,5-Zoll-Laufwerk.Sind aber flexibel und eignen sich für häufigen Ortswechsel. Diese externen Datenträger beziehen ihren Strom über das USB-Kabel. Externe Festplatten mit 3,5-Zoll-Laufwerken haben dagegen separate Strom­versorgung und größeren Speicherplatz.

Häufig ist es ärgerlich, dass die großen externen Festplatten keinen An-und-Aus-Schalter haben und eher für gelegentlichen Einsatz gebaut sind. Wer sie jeden Tag mehrere Stunden laufen lassen will, sollte im Geschäft nach Modellen anfragen, die eine besonders gute Kühlung haben  und sehr ausfallsicher sind (Raid-Festplatten).

Wer einen preiswerten zusätzlichen Speicherplatz haben möchte, sollte zu einem 3,5 Zoll-Gerät greifen. Soll die Festplatte mobil eingesetzt und häufig zum Transport von Daten verwendet werden, dann ist eine 2,5-Zoll-Festplatte besser geeignet, da  diese kompakteren  und leichteren Modelle weniger Platz in Anspruch nehmen. Allerdings verfügen diese kleineren Speichermedien in der Regel auch über weniger Speicherplatz, als 3,5 Zoll-Varianten.

Externe Festplatten bieten eine gute und sichere Option zur Archivierung von Dateien und sind von der Ausrüstung eines modernen PCs nicht mehr wegzudenken.

Jul 06

Piratenpartei

Immer diese Piraten! Die Piraten haben innerhalb kürzester Zeit die politische Landschaft geradezu auf den Kopf gestellt. Denn noch ist es für die meisten Beobachter unklar, wofür die Piratenpartei eigentlich im Kern steht.

Die Piraten haben ihre Wurzeln in gesellschaftlichen Protesten, konkret in der Umwelt-, der Friedens- und der Frauenbewegung. Sie wurden zu Beginn als Protest- und Spaßpartei betrachtet und von den Politikern der etablierten Parteien belächelt. Die Piraten sind Alternative zu den etablierten Parteien. Etablierten Parteien werden von jungen Menschen oft als Machtapparate wehrgenommen. Die Piratenpartei hat im Vergleich zu den etablierten Parteien ein anderes Menschenbild und eine andere Vorstellung von Politik. Eine Partei ist in diesem Modell nicht dazu da, die vorpolitischen Meinungen der Bürger zu sammeln und stellvertretend in die parlamentarische Demokratie zu überbringen. Stattdessen gehen die Piraten von qualifizierten Bürgern aus, die sich direkt in die politischen Prozesse einmischen. Die Piratenpartei ist derzeit mehr eine Plattform als ein Programm und  mehr ein Prozess als eine Position.

Wegen dieses völlig anderen Politikstils bieten die Vertreter der Piratenpartei Angriffsfläche, die routiniertere Politiker ausnutzen: Die Piraten haben noch keine Position, die etablierten Parteien finden das unmöglich bis unverantwortlich und präsentieren Zahlen und Lösungen zum Hype der Woche.

Piraten sind ungeduldig, da viele junge Menschen in ihrem Leben ein anderes Tempo gewohnt sind. Sie wollen dieses Tempo zumindest teilweise auf die Politik übertragen. Dagegen ist in anderen Parteien das Politikmachen ein Prozess, der viel über persönliche Kontakte und regelmäßige Treffen stattfindet und viel Zeit beansprucht. Die Piraten wollen die ihnen bekannten Tools, die technisch verfügbar sind, für die Politik einsetzen, um mehr Menschen als bisher für Politik zu begeistern.

Die Piratenpartei ist keine klassische Protestpartei. Eine klassische Protestpartei hat radikalere Positionen, bis hin zur Ablehnung des politischen Systems. Den Piraten fehlen allerdings bisher sogar in vielen Politikfeldern Standpunkte. Wo es welche gibt, existieren oftmals Schnittstellen zu etablierten Parteien. Einzelne Positionen mögen als radikal gelten, in ihrer Gesamtheit ist die Piratenpartei aber eine moderate Partei. Sie wird nicht aus Protest gegen Politik gewählt, sondern als Alternative zu der Form, in der Parteien derzeit Politik machen.

Die Piratenpartei  erfreut sich wachsendem Erfolg und zunehmender politischer Verantwortung  und  es steht fest, dass die Piraten künftig für ordentlichen Wirbel in der politischen Parteienlandschaft sorgen werden.

Jul 05

Ivy Bridge besser als Sandy Bridge?

Intel und seine Ultrabooks machen sich daran, den ganzen Computing-Markt umzukrempeln. Mit den Ultrabooks tritt die Industrie gegen Netbooks, Tablets und auch immer öfter gegen den guten, alten Desktop-Rechner zu Hause. Darauf weist auch die neue Ausrichtung hin, die uns immer mehr Ultrabooks bringt, die über einen Touchscreen verfügen, und deren Tastaturen man oftmals einschieben, umklappen oder gar entfernen kann.

Intel hat die neuen Ivy Bridge Prozessoren für Ultrabooks und Notebooks vorgestellt. Mit dem Start der ULV-CPUs auf Basis von Intels Ivy-Bridge-Plattform hat Intel ebenfalls die Spezifikationen für kommende Ultrabooks angepasst. Nun müssen die Hersteller nicht nur kleine Gehäuse und lange Laufzeiten bieten, sondern zusätzlich schnelle Schnittstellen und Festplatten verbauen.

Bei den Spezifikationen gibt es eine kleine Überraschung, welche die Entwicklung einer universellen Ultrabook-Docking-Lösung durch Intel wahrscheinlicher werden lässt.

Ivy Bridge CPUs bieten im Vergleich zu den Vorgängern eine merklich gesteigerte Leistungsfähigkeit, bei gleichzeitig gemindertem Energiebedarf. Die Arbeit geht also schneller und gleichzeitig erhöht sich die Akkulebensdauer. Intel hat die Spezifikationen für Ultrabooks mit Ivy Bridge-Recheneinheit leicht modifiziert. Intel schreibt den Herstellern vor, dass Ultrabooks entweder über USB 3.0 oder über Thunderbolt verfügen müssen, um schnelle, externe Massenspeicher anschließen zu können.

Darüber hinaus müssen die Ivy Bridge-Ultrabooks zusätzlich zu den bisherigen Anforderungen über die Technologie „Responsive while active“, also ein beschleunigtes Laden und Ausführen von häufig verwendeten Programmen und die beiden Sicherheitsfeatures „Identity Protection“ und „Anti-Theft“ verfügen. Die zwingenden Voraussetzungen, um die Bezeichnung Ultrabook zu erhalten, bleiben ansonsten unverändert. Es gibt jedoch neue erweiterte, also je nach Anwendungszweck wünschenswerte Ausstattungsmerkmale. Dazu zählen: Touchscreen, Sensoren (GPS, Bewegung, Neigung, Beschleunigung, etc.), Intel WiDi, Smart-Connect, 8 Stunden Akkulaufzeit und Intels vPro-Technik (in erster Linie für Business-Ultrabooks).

Die Tests ergeben, dass Ultrabooks mit Ivy Bridge schneller als ihre Sandy-Bridge-Vorgänger sind. In einigen Fällen kommt die CPU-Rechenleistung der 17-Watt-Chips sogar an die der 35-Watt-Modelle der Vorgängergeneration heran. Die Grafikleistung ist ohnehin besser, auch wenn der HD 4000 nach wie vor nicht mit diskreten Lösungen oder AMDs neuen Trinity-APUs mithalten kann.

Bislang sind Intel zufolge 21 Ultrabook-Modelle mit Sandy-Bridge-CPU im Handel erhältlich. Auf Basis von Ivy Bridge befinden sich insgesamt über 110 Designs in Planung.

Mai 21

Meine neueste Entdeckung

Ich habe heute etwas Tolles entdeckt und das möchte ich euch nicht vorenthalten :-)

Viel Spass.

Bettina

 

 

Mai 18

Neuheiten bei den Ultrabooks

Ultrabooks sind der absolute Trend 2012 im Bereich Technik. Wissen Sie, was überhaupt ein Ultrabook ist? Falls nicht, sind Sie bestimmt nicht der Einzige, dem der Begriff nicht geläufig ist. Darunter kann man leistungsstarke, aber besonders leichte und flache Notebooks verstehen.

Ultrabooks haben bestimmte technische Eigenschaften. Wer den Begriff Ultrabook genau deutet, erwartet ein extrem flaches, leichtes und reaktionsschnelles Notebook mit einem Intel-Core-Prozessor, und einen SSD-Speicher. Unter den Ultrabooks sind auch solche mit althergebrachten Festplatten statt SSD oder gar mit optischem Laufwerk zu finden.
Auch, wenn man den Begriff so eng fasst, findet man schon viele Kandidaten. Samsung legt etwa mit den Ultrabooks der Serie 9 ein 12,9 Zentimeter dünnes Beispiel vor. Trotz dem kleinen Format stecken in einem Ultrabook je nach Modell ein extrem Strom sparender Core i5 oder Core i7, bis zu 8 GByte Arbeitsspeicher und eine 500-GByte-Festplatte. Reichlich Arbeitsspeicher, 1600 x 900 Bildpunkte auf den Bildschirm und den schnellen Prozessor bieten komfortables Arbeiten unterwegs.

Aber auch LG legt mit Z330 ein klassisches Ultrabook in jeder Hinsicht vor. Besonders gut hier ist die einheitlich schlanke Linie. Z330 ist überall 14,7 Millimeter dünn, statt vorne dünn und hinten dicker. Bei dem Modell darf man die üblichen Strom sparende Intel Core-CPUs und SSD-Speicher erwarten.

Nicht unerwähnt lassen wollen wir zwei Kandidaten, die ein besonderes Kunststück geschafft haben: Sie sind ganz klassische Ultrabooks, finden aber Unterscheidungsmerkmale zur Konkurrenz. Dell bewegt sich mit dem XPS 13 im Leistungsmittelfeld der Ultraboooks. Core i5-Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher sind nicht schlecht, aber auch keine Spitzenwerte. Der Preis dazu ist mehr als konkurrenzfähig. Extrem mobil ist dann Toshibas Satellite Z830: Leichter, als viele Konkurrenten, und trotzdem hohe Akkulaufzeit.

HP stellt mit dem Envy 14 Spectre eines der wohl spektakulärsten neuen Ultrabooks vor. Envy Spectre in 14 Zoll ist ein schönes, robustes und vielseitiges Notebook. Das Display, der Deckel und auch das Touchpad sind mit dem extrem robusten Gorilla Glas von Corning versiegelt. Der schöne, größere Bildschirm, eine automatisch aktivierte Tastaturbeleuchtung und die starke Batterie mit bis zu 9 Stunden Akku-Laufzeit, machen es zu einem Spitzenkandidaten für unterwegs.

Acers frisch eingeführte Timeline Ultra M3 Notebooks wiegen über zwei Kilogramm, sind über zwei Zentimeter dick, kommen aber auch bis zu acht Stunden mit einer Akkuladung aus und sind preiswerter, als viele andere Ultrabooks.
Lenovo hat mit dem IdeaPad U300s auch klassische Ultrabooks im Angebot. IdeaPad Yoga ein gelenkiges Notebook mit integriertem Touchscreen. Mit dem anstehenden Start von Windows 8 werden solche Designs noch öfter begegnen. Schick wie ein Tablet, funktional wie ein Notebook-ein Volltreffer für die Notebookliebhaber.
Es ist es egal, wie das Gerät heißt, mit dem wir unterwegs arbeiten, Fotos ansehen, Surfen oder Filme schauen. In diesem Jahr werden die Hersteller dem Kunden eine große Auswahl an Ultrabooks bieten. Wer schick und flexibel sein möchte, ist mit der Anschaffung eines Ultrabooks goldrichtig.

Herzliche Grüße

Bettina Ehrling

Asus Zenbook UX31E-RY008V

Asus Zenbook UX31E-RY008V

 

Mai 01

Ersatz-Akkus

Als Besitzer eines Notebooks ist man häufig auf die Kapazität des Akkus angewiesen. Das ermöglicht das freie Arbeiten an jedem Ort, wenn mal keine Steckdose vorhanden ist. Leider verlieren die Akkus mit der Zeit immer mehr an Ladekapazität, der nicht rückgängig zu machen ist. Die Nutzungsdauer hängt häufig vom Material ab. Es gibt die Faustregel, das die Akkus nach 2-3 Jahren oder nach 750 – 1000 Auf und entladen ihren Geist aufgeben und ein Ersatzakku wird benötigt, auch mit einer optimalen Behandlung des Akkus. Es gibt das Phänomen, das bei den älteren NiCd-Akkus der sogenannte Memory-Effekt auftritt. Lädt man den Akku öfter auf oder entlädt nur teilweise, dann merkt sich der Akku das und ist nach kurzer Zeit nicht mehr ladbar.
Spezielle Mobilprozessoren arbeiten sehr effizient und helfen dabei die Laufzeit zu verlängern und auch das Gesamtgewicht nicht zu beeinflussen.

Beim jeweiligen Hersteller erhalten sie in der Regel ein fabrikneues Ersatzakku. Wenn sie einen Acer oder ein HP Laptop besitzen, dann sollte es am einfachsten auch direkt dort bestellt werden. Allerdings spiegelt sich das im Preis wieder. Je nach Hersteller sollte man sich auch erkundigen, wie lange der benötigte Akkutyp lieferbar ist.
Drittanbieter bieten diese Originalakkus günstiger an und sind auf zahlreichen Webseiten im Internet zu finden. Hier ist leider die Gefahr das sie von minderer Qualität sein können, was nicht erkannt werden kann, sondern sich erst im Laufe der Zeit zeigt.

HP bietet für alle HP Notebook PCs die Option eines Akkuchecks. Man benötigt dazu eine Teilenummer, da der Akku immer abhängig vom Notebookmodel ist. Um das zu ermitteln benötigt man die Produktnummer vom Notebook, der auf der Unterseite auf einem Etikett am Notebook zufinden ist, oder in der Betriebsanleitung. Beim HP gibt es einen Support Assistant der die Produktbezeichnung, Produktnummer und Seriennummer des Notebooks unter Hilfe und Support direkt auf der Seite anzeigt.

Ob einen Acer oder HP sollte man auf die Art des Materials achten. Die Batterien innerhalb des Notebooks werden immer entweder aus Nickel Cadmium, Nickel Metal Hydrid, oder aus Lithium Ion hergestellt und alle haben unterschiedliche Eigenschaften.

Die NiCd haben eine höhere Energie als die NiMH, wobei die NiMH über die doppelte Kapazität verfügt, was die Verlängerung der Betriebszeit bewirkt. Die NiCd haben den Memoryeffekt wogegen die NiMH Akkus in ihrer Betriebszeit frei sind von diesem Effekt. Die Li-lon Akkus erzeugen die gleiche Menge an Energie sind aber wesentlich leichter und enthalten keine giftigen Stoffe wie z.B. Cadmium oder Quecksilber.

Bettina Ehrling

 

 

Apr 26

Notebooks für Senioren

Heutzutage kann kaum ein Mensch ohne Computer und Internet auskommen. Dabei wird das Notebook immer beliebter. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten machten Notebooks interessant und wertvoll auch für Senioren, die immer mehr die Nutzungsmöglichkeiten des Internets schätzen und dieses Medium nutzen, um sich zu informieren, von zuhause einzukaufen oder mit ihrer Familie in Kontakt zu bleiben . Telefonieren, Chatten, Surfen und vieles mehr ist im Internet möglich. Das Internet gehört einfach zu unserem Alltag und ist nicht nur für junge Menschen unentbehrlich und spannend.

Viele ältere PC-Einsteiger starten ihr Computerleben mit einem Notebook, da es Flexibilität bietet und man mit wenig Aufwand lernen kann, wie man mit dem Notebook umgeht. Notebooks bieten Senioren einen einfachen Einstieg in die Computerwelt. Wie man ein Notebook bedient kann man in zahlreiche Hilfsmittel wie Zeitschriften und Bücher zu dem Thema lesen oder man könnte sich von seinen Kindern oder erfahrene Bekannten das Notebook erklären lassen.
Welches ist aber das passende Notebook für Senioren? Welche Geräte kommen überhaupt für Senioren in Frage? Hier sollte man einige Faktoren vor dem Kauf beachten.

Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Notebooks für Senioren ist der Service vor Ort. Ein Dienst, der bei Problemen direkt vor Ort helfen kann. So entfallen umständliche Wege in die Stadt oder auch das Einschicken des Laptops bei technischen Problemen. Dies ist vor allem für Senioren ein besonders wichtiger Aspekt, da viele ältere Menschen in technischen Sachen keine Kenntnisse haben und oft auch im Alltag auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Junge Menschen haben aber meist wenig Zeit, um sich ständig mit solchen Sachen zu beschäftigen, deswegen sollte ein Notebook Support vor Ort vorhanden sein.

Weiterer Punkt, der beim Kauf eines Senioren-Notebooks oder eines PC für Senioren beachtet werden sollte, ist die Ausstattung des Notebooks.
Die Ausstattung des Notebooks sollte an die Bedürfnisse des Anwenders ausgerichtet sein. Für viele Senioren ist der Kontakt zu den Familienmitgliedern ein wichtiger Grund für die Anschaffung eines Computers. Dank der Webcam im Notebook ist Videotelefonie möglich. Ist Videotelefonie für den Senioren sehr wichtig, sollte unbedingt eine Webcam vorhanden sein. In viele Geräte ist bereits eine Webcam integriert, was die Installation einer Webcam erübrigt. Die ist besonders bei Senioren sehr gut, da nur wenigen Senioren mit Installationen jeglicher Art zurechtkommen.
Hier noch einige wichtige Kriterien, die ein Notebook für Senioren erfüllen sollte:

-Ein Internetzugang ist natürlich auch sehr wichtig. Heutzutage verfügen eigentlich alle Notebooks und PCs
über einen LAN- oder WLAN-Anschluss.
-Die Größe des Bildschirms eines Senioren Notebooks sollte nicht zu klein gewählt werden und sollte mindestens
17 Zoll groß sein.
-Ob eine externe Maus notwendig ist, ist immer Geschmackssache, aber auch eine Frage der Geschicklichkeit.
-Die Tasten der Tastatur sollten keinesfalls zu klein sein. Mittlerweile werden Tastaturen mit sehr gut lesbaren
und abriebfesten Riesenbuchstaben im XXL-Format angeboten.
-Auch der Akkulaufzeit sollte Beachtung geschenkt werden.

Bei der Auswahl eines Notebooks für Senioren sollte man sich am besten vorab von einem Fachmann beraten lassen. Mit dem richtigen Notebook werden Senioren viel Spaß in der modernen Welt haben.

Bettina Ehrling

 

 

Apr 25

Notebooktests

Notebooktests

Wer sich einen neuen Computer zulegen möchte, kauft sich laut der neuesten Statistik in mehr als 90% der Fälle ein Notebook. Die neuen Notebooks sind leistungsfähiger, leichter und in der Displayauflösung besser als ihre Vorgänger. Doch bei über 1.000 verschiedenen Angeboten fällt die Wahl schwer. Da sind aktuelle Notebooktests eine wahre Hilfe für jeden Käufer. Wenn neue Notebooks auf den Markt kommen, dann sind die Tester gefragt. Magazine wie PC-Welt, Notebook Journal, Chip, Pc Go oder Computer Bild bieten da ganz hervorragende Vergleichsmöglichkeiten. Durch das Gegenüberstellen der vergleichbaren Rechner bekommt der potenzielle Käufer eine Möglichkeit, die individuellen Features direkt im Vergleich zu sehen. Vor dem Kauf ist aber die gewünschte vorrangige Verwendung einzugrenzen.

Wer beispielsweise einen reinen Business PC möchte, legt mehr Wertigkeit auf die Speicherkapazitäten, ein Gamer möchte einen schnellen Prozessor und eine hochauflösender Grafik. Soll der PC überwiegend für soziale Netzwerke und private Mails genutzt werden dann ist eine günstigere Variante durchaus ausreichend. Bei Vergleichstests wird die allgemeine Leistung bewertet und in nächster Instanz die Batterieleistung. Wer den ganzen Tag mit seinem Notebook unterwegs ist, möchte natürlich nicht, dass nach einigen Stunden der Rechner in die Knie geht, weil der Akku nicht durchhält. Andererseits ist auch das Gewicht des PC ein wichtiger, wenn auch nicht vorrangiger Aspekt.

Jedes der erwähnten Magazine testet unter anderen Gesichtspunkten, deshalb muss vor dem Vergleich die Verwendung des PC ausgelotet werden. Die Preise für ein durchschnittliches Notebook können durchaus bei etwa 500 Euro beginnen, hier startet die Basisausstattung mit einem guten Betriebssystem und einigen Grundprogrammen. Worin aber jeder Käufer als erstes investieren sollte sind leistungsfähige Virenscanner und eine funktionierende Firewall. Um sich vor Keyloggern zu schützen, bieten etliche Notebooks eine virtuelle Tastatur an. Ein Keylogger ist ein Spyprogramm, welches die Tastaturanschläge ausspäht um so an vertrauliche Daten des Users zu gelangen.

Bei den Notebooks wird zwischen Netbooks, Ultrabooks, Gaming-Notebooks und Business-Notebooks unterschieden. Die kleinsten sind die Netbooks mit nur etwa einem zehn Zoll Bildschirm, auch haben sie meistens kein CD-Laufwerk. Sie sind als Zweit-PC gut geeignet, etwa um unterwegs wichtige Mails zu schreiben. Ultrabooks sind besonders leicht und sehr flach, verfügen aber über eine große Tastatur und auch über ein Laufwerk. Die am besten ausgestatteten Notebooks sind die Gaming-Notebooks, sie haben eine hochauflösende Grafik und einen sehr leistungsstarken Prozessor. Die neuen Computerspiele stellen hohe Anforderungen an den PC, hier ist besonders auf die Qualität der Grafikkarte zu achten. Die Business-Notebooks zeichnen sich hauptsächlich durch Zuverlässigkeit und unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten aus, beispielsweise auch Extras wie drehbare Displays oder Dockingstationen. Wer sein Notebook als vollwertigen PC nutzt, sollte entweder auf einen großen Bildschirm achten, oder aber die Möglichkeit, einen externen Monitor anschließen zu können. Wer sein Notebook allerdings hauptsächlich der Mobilität wegen mit sich trägt, der ist mit einem kleineren Bildschirm gut beraten. In diesem Fall ist ein entspiegelter Bildschirm von Vorteil, denn der PC wird auch im Freien benutzt und dann ist das einfallende Licht bei nicht entspiegelten Displays sehr hinderlich.

Beim Kauf eines neuen Notebooks spielen viele Faktoren eine Rolle. Zuerst sollte sich der potenzielle Käufer über die gewünschte Verwendung Gedanken machen und dann die angebotenen PC´s, Preis, Leistung und Akkustärke, vergleichen.

Bettina Ehrling

 


Apr 22

Webcams

Mittlerweile gibt es Webcams wie Sand am Meer, doch die Qualität vieler Cams lässt oft zu wünschen übrig. Bei der Suche nach einer idealen Cam hat man die Qual der Wahl, wenn man nicht weiß für welche man sich entscheiden soll. HD-Webcams versprechen eine besonders gute Bildqualität und somit hat die Fachzeitschrift COMPUTERBILD zwölf Modelle zwischen 23 und 100 Euro einmal getestet. Das Ergebnis war: Mit der Bildqualität konnten die getesteten Webcams nicht mit den digitalen Fotoapparaten oder Videokameras mithalten.

So sollte man sich vorher die Frage stellen, was will man alles mit der Webcam machen. Vielleicht eine Live-Übertragung aus den eigenen vier Wänden, Videotelefonate in alle Welt oder für die Überwachung von Räumen, Fotos mit tollen Farben usw. Es bieten sich viele Einsatzmöglichkeiten, aber egal wie die Kamera genutzt wird, es kommt immer auf die Bildqualität an.

Das Entscheidende für die Bildqualität sind Elektronik und Objektiv der Webcam. Sie sollte mindestens echte 1,3 Megapixel aufweisen um ein halbwegs vernünftiges Bild zu erhalten. Höhere Auflösung benötigt es bei Videos aufgrund der zu übertragende Datenmenge. Dort wird auch die DSL-Leitung ordentlich gefordert und es braucht mindestens einen DSL-6000-Internetanschluss.

Günstige Modelle haben ihre Schwächen, denn dort kommt es häufig zu ruckel artigen Aufnahmen und liefern meist unscharfe Aufnahmen mit einem Farbstich. Falls ein Raum zu dunkel ist gibt es meist eine zu schaltbare Kamerabeleuchtung (kleine LED), die bei normaler Zimmerbeleuchtung nicht benötigt wird. Alle neueren Kameras haben mittlerweile ein eingebautes Mikrofon und sind überwiegend für die Sprachübertragung ausreichend. Man findet in vielen größeren Elektronikmärkten einen Rechner, der die verschiedenen Auflösungen zeigt. Allerdings sind die Preise dort auch höher.

Eine gute Webcam erkennt man gut an der verwendeten Optik. Bei einer winzigen Linse geht relativ wenig Licht hindurch und das Bild somit dunkler erscheint. Bei einigen Webcams werden zwar größere Linsen verwendet, die aber aus Plastik sind und liefern somit nicht so ein scharfes Bild wie die mit einer hochwertigen Optik aus Glas. Man erkennt sie daran, dass sie nicht entspiegelt sind.

Auch die Art des verwendeten Bildsensors entscheidet über die Qualität der Bilder.
Günstige Webcams verwenden meist einen CMOS Sensor und werden häufig eingesetzt, da ein Großteil der Steuerelektronik bereits auf dem Chip untergebracht ist, so dass man nur noch wenige Komponenten benötigt um aus einem CMOS Sensor eine vollwertige Kamera zu bauen. Die besseren Webcams setzen auf einen CCD Sensor, da sie gestochen scharfe Bilder liefert mit schneller Reaktionszeit und guter Lichtempfindlichkeit.

Philips bietet gute Webcams mit CCD Sensoren und hochwertiger Optik. Philips stellt auch Webcams mit CMOS Sensoren her, um das untere Preissegment abzudecken. Pixel ist nicht gleich Pixel und mehr bedeutet nicht immer besser.
Die Philips SPZ6500 sichert durch hohe Detailgenauigkeit und Farbtreue sowie die beste Bedienung. Mit 90 Euro ist das Modell allerdings vergleichsweise teuer.

Die Logitech Pro 9000 Webcam überragt mit kräftigen Farben, einer ausgezeichneten Belichtung, die Detailgenauigkeit und auch der gute Ton.
Die Logitech Webcam C270 hat eine Bildschirmauflösung von 1280×720 dpi mit ausgesprochen gutem Ton, selbst bei geringeren DSL-Geschwindigkeiten, und die gestochen scharfen Bildern und kinderleichter Installation und die besonders einfache Bedienung.

 

Bettina Ehrling

 

 

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