Mai 24

Medion schlägt Apple: Die besten Modelle im Tablet-Test

Medion schlägt Apple: Die besten Modelle im Tablet-Test

Der Überraschungssieger in einem neuen Test der Zeitschrift Computerbild der besten Tablets
stammt dieses Mal nicht aus dem Hause einer der einschlägigen Konzerne, sondern von
Medion, das bisher durch solide und günstige Geräte bekannt ist. Mit dem Lifetab S9714 ist
dem Unternehmen, das selber keine Komponenten entwickelt, jedoch ein wirklich gelungener
Coup geglückt. Es schlug nicht nur das iPad der vierten Generation, sondern konnte sich dank
schneller Technik, einem günstigen Preis und umfangreichem Zubehör auch gegen Apples
großen Konkurrenten Samsung mit seinem Galaxy Tab 10.1N behaupten. Erfreulich ist der
große Speicherplatz – neben den freien 27 GB des Systems steht dem Nutzer auch ein
MicroSD-Slot zur Verfügung, über den noch einmal weitere 32 Gigabyte nachgerüstet werden
können.

Souveräner Zweiter: Das Samsung Galaxy Tab 10.1N

Apples Versuche, sogar einen Verkaufsstopp für den angeblichen iPad-Klon zu erwirken,
scheiterten und das Tablet beweist, dass es hält, was es verspricht. Obwohl das Gerät nicht
wie viele seiner Konkurrenten über einen Quad-Core-Prozessor verfügt, sorgt der verbaute
Doppelkern für eine flüssige und zuverlässige Bedienung. Auch neue Spiele und
rechenintensive Anwendungen konnten ihn nicht ins Stottern bringen. Die Auflösung liegt
wie beim Medion Tab mit 1200 x 800 Pixeln zwar deutlich unter der des iPads, im täglichen
Betrieb fällt das jedoch nicht auf. Bemerkenswert: Die lange Laufzeit des Akkus macht das
Gerät wirklich mobil – 12 bis 14 Stunden liegen in der Spitzenklasse.

Heiß begehrt und immer ganz oben mit dabei: Das iPad

In der nunmehr vierten Generation konnte das iPad noch einmal stark zulegen – trotzdem
reichte es im Test nur für den dritten Platz. Einer der Hauptgründe dafür ist der
vergleichsweise hohe Preis, denn technisch ist das Tablet in allen Bereichen ganz weit vorne.
Die Rechen- und Grafikleistung wurde im Vergleich zum iPad 3 verdoppelt. Das iPad punktet
auch durch das LTE-Modul, vor allem aber durch das knapp zehn Zoll große Retina-Display,
welches mit Abstand zum Besten gehört, was der Markt zu bieten hat. Trotzdem müssen auch
Abstriche gemacht werden. Da ist zum einen der etwas verzerrte Ton, der vor allem beim
Abspielen von Musik oder bei Telefonkonferenzen stören kann, und zum anderen der fehlende
USB-Anschluss, der mittlerweile eigentlich zum Standard gehört.

Windows knapp auf dem vierten Platz

Der Trostpreis geht an das Asus VivoTab RT, das zwar auf ganzer Linie überzeugen, aber mit
der starken Konkurrenz eben nicht ganz mithalten kann. Für Freunde von Microsoft ist das
Gerät trotzdem sehr empfehlenswert, zumal es als einziges ein zusätzliches Dock mit Tastatur
anbietet, das das Modell in ein vollwertiges Netbook verwandelt.

Bettina Ehrling

 

 

Feb 24

Verwandlungskünstler – Toshiba Satellite U920T-100

Verwandlungskünstler – Toshiba Satellite U920T-100

Informierte Fans von Tablet-PC kennen bestimmt schon das Modell Toshiba Satellite U920T-100. Dieses Gerät kann man nicht eindeutig der Kategorie Ultrabook oder Tablet zuordnen. Dies liegt einfach daran, weil es eine Kombination aus beidem ist. Wenn man das Gerät als Tablet nutzen will, schiebt man einfach den Monitor über die Tastatur. Andersrum kann man den Monitor einfach nach oben schieben und hochklappen, dann hat man ein Ultrabook.

Zum Test:

Der Mechanismus, mit dem der Monitor bewegt werden kann, ist qualitativ hochwertig gearbeitet. Auch wenn man mit dem Finger auf den Touchscreen tippt, kippt der Bildschirm nicht nach hinten. Das Display ist gut. Bilder erscheinen kontrastreich und scharf. Lediglich die Farben sind verfälscht. Die Tastatur ist uneingeschränkt gut, wobei leider eine Tastaturbeleuchtung fehlt.

Der eingebaute Intel i5 ist leistungsfähig und kann problemlos alle ihm gestellten Aufgaben zügig erledigen. Lediglich der Grafikchip ist im Hauptprozessor untergebracht, sodass das Gerät nicht für graphikintensive Spiele taugt. Das ist aber bei Ultrabooks nichts Außergewöhnliches. Außerdem hat das Gerät ein Solid State Drive von Samsung mit der Größe von 120 GB, was relativ knapp bemessen ist.

Für externe Geräte gibt es insgesamt 3 schnelle USB-3.0-Anschlüsse. Zusätzlich ist ein HDMI-Anschluss vorhanden, mit dem Ton und Bild problemlos auf einen großen Fernseher, Beamer oder Monitor übertragen werden kann. Zusätzlich ist ein SD-Kartenlesegerät und Bluetooth 4.0 vorhanden.

Mit rund 1,5 Kilogramm ist das Gewicht akzeptabel. Hier ist die Fragen, ob man sich an einem Tablet oder an einem Ultrabook orientiert. Für ein Tablet ist es etwas schwer, für ein Ultrabook aber durchaus akzeptabel. Die Akkulaufzeit beträgt zwischen 4 und 5 Stunden. Was etwas unangenehm ist, ist die Wärmeentwicklung an der Unterseite, was zu einem Problem werden kann, wenn man das Gerät zu lange auf dem Schoß hat.

Ausgeliefert wird das Ultrabook mit Windows8, Nero Blue-ray Player Essentials, Nero Express 12 Essentials, Nero BackItUp 12 und McAfee Internet Security 12 Trial.

Als Fazit ist zu sagen, dass das Toshiba Satellite U920T-100 den Spagat zwischen Ultrabook und Tablet hinbekommt. Leider ist da noch der Preis, welcher recht hoch ist. Wenn man Nachteile sucht, findet man diese vor allem beim kleinen Speicher, dem mäßigen Grafikchip und der entwickelten Wärme. Deswegen bewerte ich dieses Gerät mit „befriedigend“.

Bettina Ehrling

 

 

Feb 12

Ultrabooks – was erwartet uns 2013?

Ultrabooks – was erwartet uns 2013?

Sollte es zurzeit noch einen ernsthaften Konkurrenten zu den Tablet-PCs geben, dann ist es
das Ultrabook. Doch welche Neuerungen haben die Hersteller 2013 zu bieten? Intel selbst hat
auf der CES 2013 jedenfalls schon einige Geheimnisse gelüftet.

Neue Spezifikationen

Fragt man Anwender, was sie sich unter einem Ultrabook vorstellen, dann bekommt man
wahrscheinlich von jedem eine unterschiedliche Antwort. Kein Wunder, denn tatsächlich
besagt die Definition Ultrabook erst einmal nicht viel. Das Ultrabook ist ein Warenzeichen
von Intel. Hersteller, die es verwenden wollen, müssen sicherstellen, dass entsprechende
Geräte einige Mindestanforderungen erfüllen. Gefordert werden beispielsweise eine lange
Akkulaufzeit, hohe Leistungsdaten und eine kurze Aufwachphase aus dem Stand-by. Alles
andere bleibt den Herstellern überlassen. So findet man Ultrabooks in einer Preisspanne
zwischen 500 und 2500 Euro. Manche verfügen über einen Touchscreen, Convertible-
Modelle bieten sogar die Vorzüge von Notebooks und Tablet-PCs in einem. Auf der CES
2013 hat Intel neue Spezifikationen für Ultrabooks angekündigt, die einen Ausblick darauf
versprechen, welche Gerätegeneration noch in diesem Jahr den Weg in die Regale der
Händler finden wird.

Touchscreen wird verpflichtend

Intel nutzte die Messe in Las Vegas, um neue und Strom sparende Modelle seiner Ivy-Bridge-
CPUs vorzustellen, die für noch längere Akkulaufzeiten sorgen sollen. Praktisch nicht nur für
die Anwender, die ihr Ultrabook auf Reisen verwenden wollen. Noch viel größere Aufmerksamkeit erzielte Intel
jedoch durch die Vorstellung der zukünftigen Prozessorgeneration, die in Ultrabooks zum Einsatz
kommen werden: Die als Haswell-CPU bezeichneten Prozessoren verbinden einen geringeren
Leistungsverbrauch und noch mehr Energieeffizienz. Noch in diesem Jahr sollen die neuen
Prozessoren auf den Markt kommen. Gleichzeitig überraschte Intel mit einer Ankündigung,
die klar aufzeigt, in welche Richtung sich die Ultrabooks im Jahr 2013 entwickeln sollen.
Hersteller, die ihre Geräte Ultrabooks nennen und einen Haswell-CPU verbauen wollen,
werden verpflichtet, dass die Modelle zwingend ein Touchscreen-Display mitbringen. Auch
die Verwendung des Intel Wireless Displays, mithilfe dessen man Bildschirminhalte kabellos
an den TV übertragen kann, wird zur Standardanforderung.

Alternative zum Tablet-PC

Der Chiphersteller Intel nutzte die Vorstellung seiner neuen Prozessoren also dazu, das
System Ultrabook noch deutlicher zu definieren. Ziel ist es, dass Kunden unter der Marke
Ultrabook zukünftig klare Vorstellungen von den Eigenschaften des Produkts haben sollen.
Die Verpflichtung, Touchscreen-Displays zu verwenden, zeigt auf, dass das Ultrabook von
den Kunden noch stärker als hochwertige und vielseitigere Alternative zum Tablet-PC
wahrgenommen werden soll. Hier spielte die Produkteinführung von Windows 8, die diese
Option erst wirklich möglich macht, eine entscheidende Rolle.

Bettina Ehrling

 

 

Feb 10

Quiz – Magic Affiliate – Ralf Schmitz und Christoph Gruhn verlosen ein 12-Monats-Coaching

Magic Affiliate – Ralf Schmitz und Christoph Gruhn verlosen ein 12-Monats-Coaching

Ich habe ein brandheißes Video ausfindig gemacht. Das mußt du Dir unbedingt ansehen:

Christoph Gruhn und Ralf Schmitz verschenken ein Coaching. Also exakt das, was Christoph so erfolgreich gemacht hat, kannst Du jetzt „für umme“ bekommen – Hammer oder?

Mal ganz kurz die Fakten, was Du bekommst:

Im Coachingprogramm Magic Affiliate sind zwei Live Seminare in Koblenz und Andernach enthalten. Du brauchst nur Deine eigenen Anfahrtskosten selbst übernehmen, den Rest wie Getränke, Mittagessen und alle Unterlagen zahlen Dir Ralf Schmitz und Christoph Gruhn! Alleine die zwei Live Seminare wären schon ein Hammer, wo bekommt man schon so etwas geschenkt? Aber das erste Liveseminar ist nur Dein Einstieg: An diesem ersten Tag bekommst Du ein fix und fertiges Affiliate Nischenprojekt übergeben – das gehört für immer und auf jeden Fall Dir, auch wenn Du niemals mehr etwas von Dir hören läßt.

Dein Start in die Magic Affiliate Mastermind

Dein Nischenprojekt ist aber die wichtige Grundlage für das, was dann als zweiter Schritt kommt: Ralf Schmitz und Christoph Gruhn nehmen Dich in der Magic Affiliate Mastermind an die Hand: Erst gibt es sechs wöchentliche Livetrainings via Webinar. Dazu kommen dann Wochenaufgaben, die Dir helfen, Dein Geschäft auf sichere Beine zu stellen. Die Wochenaufgaben sind in einzelne Videoeinheiten aufgegliedert, damit man exakt nacharbeiten kann, was Christoph Gruhn und Ralf Schmitz vormachen. Nach den ersten sechs Wochen sind dann schon einige wichtige Schritte auf dem Weg zum Fulltime Marketer gemacht. Die Intervalle für die Livetrainings verschieben sich auf 14 Tage. Wochenaufgaben, die Dich an die Hand nehmen, gibt es aber dennoch. Zusätzlich hilft Dir die starke Magic Affiliate Gemeinschaft – zum Einen mit einem internen Forum, zum Anderen mit einer Facebook Gruppe, die nur für Deine Fragen da ist. Außerdem bieten Ralf Schmitz und Christoph Gruhn den gewohnten VIP-Support über ein Ticketsystem – da bleibt keine Frage länger als 24 Stunden offen!

Zwei Live Seminare für Deinen Erfolg im Internet

Wenn Du dann schon die ersten Einnahmen aus dem Blog hast, kommt der nächste Livetag in Andernach für Dich genau richtig: Die zweite Hälfte des 12-monatigen Coachings ist randvoll gepackt mit *Hammertricks*, Profitaktiken und Insiderwissen aus erster Hand: Damit schaffst Du sicher das Ziel! Mit Magic Affiliate und Deinen beiden Coaches Ralf Schmitz und Christoph Gruhn kommst du endlich auf die Gewinnerstraße. Aber kommen wir mal zu Deinem (kleinen) Einsatz:

So kommst Du zu einem kostenfreien Magic Affiliate Coaching

Natürlich haben Ralf Schmitz und Christoph Gruhn die Latte für Deinen freien Platz bei Magic Affiliate nicht allzu hoch gehängt. Du wirst sehen: Das ist leicht zu schaffen! Dein erster Schritt ist ein kleiner Klick. Folge dem Link und werde Fan von Magic Affiliate. Dann erstellst Du ein kurzes Video (3 bis 5 Minuten reichen voll und ganz), in dem Du erzählst, warum exakt Du DER Gewinner sein mußt. Dann postest Du das Video an die Fanpage (dazu mußt Du ein Fan sein!) von Magic Affiliate und machst „ein bißchen Wirbel“ für Dich. Denn es gewinnt eines der Videos, die am meisten geliked und geteilt werden. Ich bin mir sicher: Mit ein wenig Hilfe Deiner (Facebook-)Freunde ist das eine klitzekleine Herausforderung für Dich! Das war es schon! Also los, worauf wartest Du jetzt noch? Hier klicken, Fan werden und mit etwas Hilfe Deiner Freunde ein echter Magic Affiliate werden!

Ich drücke dir ganz fest die Daumen :-)

Viel Erfolg. Bettina

 

 

Feb 06

Test Acer Aspire S7-191-73514G25ass

Test Acer Aspire S7-191-73514G25ass

Der taiwanische Computerhersteller Acer hat mit dem Aspire S7-191-73514G25ass ein
Ultrabook der besonderen Art auf dem Markt gebracht und legt die Messlatte für die
Konkurrenz überraschend hoch an. Extrem flach, leicht und jede Menge Power. Eine
Beschreibung, die ohne Weiteres passt und Acer mit Sicherheit wieder zurück in die
Erfolgsspur bringen soll.

Acer setzt auf einen Intel Core i7-3571U Prozessor mit 1,9 GHz, mit Turbo-Boost-
Technik auch bis zu 3,0 MHz. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gbyte besetzt. Für die visuelle
Darstellung sorgt die integrierte Grafikeinheit HD Graphics 4000 von Intel. Optischer
Höhepunkt ist definitiv das Gehäuse. Knapp 14 Millimeter dünn, gebürstetes Aluminium
als Gehäuseoberfläche, edel und stilvoll in der Optik. Die Unterseite verstärkt aus weißem
Kunststoff, ein robuster Schutz gegen die Tücken des Alltags. Ein weiteres Highlight ist
die Tastatur, effektvoll und sinnvoll beleuchtet. Das Ultrabook überzeugt auf allen Ebenen.
Robuste und stilvolle Verarbeitung mit viel Kraft.

Ein weiteres Herzstück ist natürlich das Touch-Display mit IPS Funktion. Verbaut wurde
ein 11,6-Zoll-Touch-Display mit einer überzeugenden und brillanten Darstellung. Eine
Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln, 190 dpi und einer hohen Leuchtkraft sorgen
für beeindruckende Wiedergaben. Die integrierte Touchfunktion überzeugt vollkommen
und so spielt Windows 8 seine Stärken aus. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei USB-
Ports, beide bereits mit USB 3.0 ausgestattet. Auch der Druckeranschluss kann so bereits
über USB 3.0 erfolgen. Micro-HDMI, Bluetooth 4.0 und 100-MBit-LAN sind ebenfalls integriert.

Vollkommen überzeugend ist auch die Akkuleistung. Das Acer Aspire Ultrabook S7-191-
73514G25ass erreicht mit dem Standard-Akku eine Laufzeit von über fünf Stunden. Des
Weiteren wird ein Zusatzakku mitgeliefert. Dieser verdoppelt zwar die Laufzeit auf über zehn
Stunden ist aber auch größer dimensioniert. Die Bauhöhe wächst plötzlich um das doppelte
auf 28 mm an, nicht mehr ultradünn dafür aber mit mehr Akkupower.

In den letzten Jahren hatte sich der Ruf von Acer eher in Richtung »preiswert auf Kosten
der Qualität« entwickelt. Doch mit dem Aspire S7-191-73514G25ass setzen die Tüftler aus
Taiwan nun auf hochwertige und beeindruckende Performance, kombiniert mit einer robusten
und stilvollen Verarbeitung. Und auch bei Preis hat der Hersteller die Taktik geändert, es
muss nicht immer nur preiswert sein. Knappe 1400 Euro müssen auf den Tisch gelegt werden.

Bettina Ehrling

 

 

Jan 25

Notebooks Testsieger 2013

Notebooks Testsieger 2013

Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 8 konnte nicht bei jedem Nutzer und vor allem nicht
bei den Experten auf Anhieb für Begeisterung sorgen, jedoch bleibt unbestritten, dass es seine
Stärken insbesondere im Zusammenspiel mit Touchscreens ausspielt, aber auch beim Einsatz von All-
in-One-PCs oder gar entsprechend ausgerüsteten Laptops. Welche Notebooks aktuell überzeugen
können, zeigt der Vergleichstest 2013.

Einige der Notebooks Testsieger lassen sich im Vergleich zu ihren Vorgängern zum Tablet umklappen,
den Hauptunterschied stellt aber stets das Vorhandensein einer physischen Tastatur dar. Und auch
die verbaute Hardware mit Core i5 oder i7-CPUs entsprach der typischer Notebooks. Markante
Unterschiede gab es hinsichtlich der Größe der Notebooks (zwischen 11,6 und 14 Zoll), Gewicht (1,24
– 2,05 kg) sowie dem Preis (700 – 1800 Euro).

Wer vorhat, wirklich ausgiebig die Touchscreen Funktionen zu nutzen (z.B. für Games), sei mit den
teuren Hybridmodellen grundsätzlich besser bedient als mit „normalen“ Notebooks mit Touchscreen.
In puncto Rechenleistung hingegen lagen die geprüften Geräte laut Test alle recht dicht beisammen,
und für aufwendige 3D-PC-Spiele waren sie mangels dedizierter Grafikkarten kaum zu gebrauchen.
Sony Vaio Duo 11 (SVD1121X9EB) punktete durch ein besonders gutes Display. Diesbezüglich ähnlich
gut seien Acer Aspire S7-391 (NX.M3EEG.005) und Dell XPS 12 (170H7W1), wobei letzteres durch
seinen im Rahmen drehbaren Bildschirm besonders gefiel und zudem auf Auflösungen jenseits von
Full HD an externe Monitore ausgeben kann.

Hewlett-Packard konnte mit Hewlett-Packard 6720s 15,4 Zoll WXGA Notebook (Intel Core 2 Duo
T5470, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW, Vista Premium) überzeugen. Mit seinem frischen neuen
Look, beeindruckenden Leistungsmerkmalen sowie modernsten Intel CoreTM2 Duo-Prozessoren und
einem Gewicht von nur 2,49 kg überzeugt das 6720s jeden Business-Anwender.

Der neue Spitzenreiter für Ultrabooks & Co. bis 13,3 Zoll hat das schlanke Samsung Serie 9
900X3C (A04DE) einiges zu bieten: Zu seinen Stärken gehören Top-Mobilität, hohe Leistung,
Spitzenverarbeitung und ein hervorragendes Display, eben ein absoluter Ultrabook-Traum. Samsung
erfüllt so ziemlich alle Wünsche der Notebook-Fans und lohnt sich sicher, obwohl man dabei tief in
die Tasche greifen muss.

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Alternativ zur Samsung Serie 9 900X3C (A04DE) bietet sich das Toshiba Portégé Z930-105, das
noch 100 Gramm leichter als das Samsung, ebenfalls schön dünn, und rund 200 Euro günstiger ist.
Toshiba bietet eine gute Verarbeitung und ist zudem mit UMTS ausgerüstet. Dafür sind Leistung und
Displayqualität nicht ganz so hoch, die SSD nur halb so groß und die Laufzeit fällt rund eine Stunde
kürzer aus als beim Samsung.

Ein Ultrabook mit Langlaufqualität ist das Dell XPS 13 Ultrabook, das die Höchstnote in der Display-
Wertung erhielt und mit der längsten Akkulaufzeit aller getesteten Ultrabooks glänzte.

Weitere nennenswerte Geräte sind: Apple MacBook Pro, 13.3 Zoll (MD212D/A); Dell XPS 12; Apple
MacBook Air, 13.3 Zoll (MD231D/A); Asus TAICHI21-CW002H; Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9E/B.

Bettina Ehrling

Jan 09

Die Bestseller der Tablet PC´s

Bestsellerliste Tablet PC´s

 

 

http://notebook-specials.info/tabletpc

 

 

Viel Spass beim Stöbern

Bettina

PS: Hier findest du noch Testberichte über Tablett-PC`s:

Kindle Tablet PC´s im Test

Asus Tablet PC´s im Test

Acer Tablets im Test

Apple Tablets im Test

Samsung Tablets im Test

Odys Tablets im Test

 

 

Dez 21

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2013

Frohes Fest und guten Rutsch :-)

Freue mich auf ein Wiedersehen in 2013 :-)

 

Aug 18

24″-Monitore gut und günstig

24″-Monitore gut und günstig

Jeder, der viel mit dem PC arbeitet oder auch im privaten Bereich den PC sehr häufig nutzt, weiß wie wichtig ein vernünftiger Monitor mit einer entsprechenden Bildauflösung ist. Gerade die Größe des Monitors bzw. die Bildschirmdiagonale des Gerätes ist hier von großer und nicht zu unterschätzender Bedeutung. Vor allem bei der gleichzeitigen Nutzung mehrerer Fenster oder großen Tabellen bieten diese Geräte einen enormen Vorteil und ermöglichen wegen ihrer Breite ein entspanntes Arbeiten vor dem PC, das die Augen schont. Was für das Arbeiten am PC gilt, gilt gleichermaßen für das Anschauen von Filmen.

Waren früher 17″-Monitore der Standard und ein 19″-Monitor schon etwas Außergewöhnliches, so gehen die Standardgrößen im Bereich der Monitore mittlerweile in Richtung 21″-Monitore oder auch 22″-Monitore. Die nächste Größe von Bildschirmen liegt dann in einer Größenordnung von 24 Zoll. Die Größeneinheit Zoll ist ein heute eher in Großbritannien gängiges Format und 24 betragen umgerechnet etwa 60 Zentimeter. Diese 24″-Monitore bieten eine hervorragende Bildauflösung und eine grandiose Bildqualität. Sie sind schon wegen ihrer Größe vergleichbar mit einem herkömmlichen Fernsehgerät, ohne hier noch genauer auf die Bildqualität einzugehen, denn die Monitore sind mittlerweile zumindest Full HD ready. Eine preisliche Orientierung ist wie bei den Fernsehgeräten je nach Hersteller und Funktionen wegen der hohen Preisvariation sehr schwierig. Eine der speziellen Funktionen bzw. Optionen, die zusätzliche Kosten erzeugen, ist eine entspiegelte Oberfläche, die es verhindert, dass lästige Spiegelungen das Arbeiten oder den Filmgenuss stören können. Bei manchen Geräten besteht für den User die Möglichkeit, aus allen drei gängigen Anschlussmöglichkeiten, sei es VGA, DVI oder HDMI, zu wählen. Hierbei ist natürlich entscheidend, was der User für Ansprüche hat. Diese reichen von normalen Programmen, zum Beispiel zum Dokumentenmanagement, und Anwendungen für die bereits erwähnten Filme, über hochauflösende Grafikprogramme, die vor allem im beruflichen Bereich zur Anwendung kommen, bis zum Spielen von grafisch sehr anspruchsvollen Spielen aller Richtungen und Genres.

Waren früher gerade die großen Monitore auch mit dementsprechenden immensen Anschaffungskosten versehen, so kann man heute davon ausgehen, dass man einen relativ guten und den gängigen Anforderungen entsprechenden 24″-Monitor für weit unter 200 EUR erwerben kann.

Bettina Ehrling

Aug 04

Tablet oder Ultrabook

Tablet oder Ultrabook
Tablet und Ultrabook, beide sind mobil einsatzfähig, kompakt und mehr oder weniger handlich. Die Unterschiede zwischen beiden sind auf den ersten Blick zu sehen, doch auch das Innenleben der Geräte zeigt individuelle Besonderheiten. Eine kurze Gegenüberstellung der beiden relativ neuen technischen Erscheinungen zeigt in Einzelbereichen die Leistungs- und Funktionsfähigkeit, sei es in der Freizeit oder bei der Arbeit.

Wesentliche Unterschiede zwischen Tablet und Ultrabook
Für den mobilen Einsatz ist besonders der Akku-Verbrauch hervorzuheben, denn wenn das Gerät gebraucht wird, sollte es auch einsatzfähig sein. Im Gegensatz zu den Ultrabooks fällt der Energieverbrauch der Tablets gerade auch im Standbymodus nicht so schwer ins Gewicht. Tablets erwachen in der Regel auch um einiges schneller aus dem Standbymodus. Vom Gewicht nehmen sich beide Geräte nicht viel, wiegen sie doch in der Regel nicht mehr als 1,2 Kilogramm. Bei den Eingabemöglichkeiten gibt es wesentliche Unterschiede, so ist das Ultrabook mit einer Tastatur ausgestattet, während das Tablet nur eine Eingabe über Touchscreen erlaubt, es sei denn, man schließt eine gesonderte Tastatur an. Das gibt aber Einbußen in der Mobilität. Ein Nachteil ist beim Tablet die schlechte Auslegung auf Multitasking, da alle Anwendungen im Vollbildschirm angezeigt werden. Andererseits ist so auch die Fokussierung auf nur eine Aufgabe gesichert. Vom Preis her ist das Tablet der Sieger, da es in der Regel wesentlich billiger ist, oft um die Hälfte.

Einsatz für bestimmte Zwecke
Neben der Freizeit bieten sich für die mobilen Geräte auch der Einsatz im professionellen Bereich an. Vor allem bei Aufgaben, die ein hohes Maß an Mobilität erfordern. Ein gutes Beispiel dafür ist die computergestützte Verwaltung von Gebäuden CAFM (Computer-aided facility management). Mit einem Ultrabook hat man hier mehr Flexibilität beim Multitasking, wenn also mehrere Aspekte oder Aufgabenbereiche bei einer Gebäudebegehung abzuarbeiten sind. Andererseits bietet das Tablet die Möglichkeit, einfache Eingaben schneller und leichter zu tätigen. Längere Berichte am Tablet über Gebäudeschäden zu verfassen könnte sich allerdings als ein Hindernis erweisen. Inwieweit die Handhabung für eine spezielle Software optimiert ist, hängt sicher auch von der jeweiligen Softwarelösung für das jeweilige Gerät ab.

Bettina Ehrling

 

 

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